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  • Die saturnmonde

    Mehr als 20 Saturnmonde wurden entdeckt (die meisten durch die Voyager - Missionen). Ihre Bahnradien reichen von 100000 km bis 13 Mio. km Ihre Durchmesser reichen von 20 bis 5 150 Kilometern. Sie bestehen größtenteils aus leichten gefrorenen Substanzen. Die fünf größeren inneren Monde \" Mimas, Enceladus, Tethys, Dione und Rhea \" sind ungefähr kugelförmig und bestehen größtenteils aus Eis. Gesteine könnten bis zu 40 Prozent der Masse von D ...

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  • Die sonne- -

    DIE SONNE 1. Geschichte der Erforschung der Sonne Schon 3000 v. Ch. war bekannt, dass die Jahreszeiten durch die Position und Bewegung der Sonne entstehen. Die Ackerbauern Ägyptens hatten schon einen Sonnengebundenen Kalender mit einem Jahr von 365 Tagen. Der erste bekannte Bericht einer beobachteten Sonnenfinsternis ist aus dem Jahr 2136 v. Ch. aus China. Die älteste Sonnenfinsternis, von der man im Mittleren Osten weiß, ist am 15. Juni 763 v. C ...

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  • Was ist okkultismus??

    Es gibt keine genaue Abgrenzung zwischen den Begriffen Esoterik und Okkultismus, beide Begriffe überschneiden sich in ihrer Bedeutung, sie sind nicht immer einheitlich und eindeutig zu definieren. Man könnte am ehesten sagen, dass Esoterik der Oberbegriff ist, er schließt die Gesamtheit dieser Art Weltanschauung mit ein, während sich der Okkultismus auf die Praktiken konzentriert. Das Wort Esoterik wurde das erstemal 1870 verwendet. Es ko ...

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  • Der aufbau des jupiter

    Jupiter ist ein Gasplanet, der keine feste Oberfläche besitzt. Die Gase werden lediglich in Richtung Mittelpunkt immer dichter. Jupiter besteht zu 90% aus Wasserstoff und zu 10% aus Helium (nach der Anzahl der Atomen sind es 75% zu 25%) mit Spuren von Methan, Wasser, Ammoniak und \"Felsen\". Diese Zusammensetzung entspricht in etwa der des ursprünglichen Sonnennebels, aus dem sich das gesamte Sonnensystem formte. Das Wissen über Jupiter und die ...

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  • Neptun - der blaue planet

    Neptun In der römischen Mythologie war Neptun (griechisch: Poseidon) der Gott des Meeres Entdeckung .Nach der Entdeckung von Uranus wurde bemerkt, daß seine Umlaufbahn nicht mit den Newtonschen Gesetzen übereinstimmt. Es wurde daher vorausgesagt, daß ein weiterer entfernterer Planet die Umlaufbahn des Uranus beeinflußt. Neptun wurde zum ersten Mal am 23. September 1846 von Galle und d\'Arrest sehr nahe an der Stelle beobachtet, die Adams und Le V ...

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  • Der mond --

    Der Mond, unser Erdtrabant Der gute Mond, die \"Mutter des Lebens\" gilt seit Jahrtausenden schon als der himmlische Herrscher über die Gefühle. Er allein ist verantwortlich für das Bedürfnis nach Zärtlichkeit und für das Zueinanderfinden. Vielmehr als wir es wahrhaben möchten, beeinflusst er unsere Seele und damit unser Tun. In alten Kulturen wird dem Mond eine ganz außergewöhnliche Bedeutung zugesprochen, sowie auch in vielen Religionen. Er wir ...

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  • Seyfert-galaxien

    SEYFERT-GALAXIEN Sternentstehung durch Schwarzes Loch? Wenn man mit modernen Teleskopen in die Anfangszeit unseres Universums zurückblickt, gehören die sogenannten Seyfert-Galaxien zu den hellsten Objekten. Als Grund hierfür wird ein Schwarzes Loch im Zentrum dieser Galaxien angenommen, das - so fanden amerikanische Forscher heraus - auch für eine Phase heftiger Sternentstehung verantwortlich sein könnte. Seyfert-Galaxien gehören neben den Quasar ...

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  • Woher bezieht die sonne ihre energie

    1.Bedingungen für die Kernfusion: Hohe Temperatur (ca. 16 Mio. Kelvin) Hoher Druck (ca. 2 x10^ 16 Pascal) Nur im inneren Bereich der Sonne ist die Energiefreisetzung möglich 2. Kernfusion: Die Sonne gewinnt ihre Energie vor allem durch die Verschmelzung von Wasserstoffkernen(Protonen) zu Helium. Diesen Prozess nennt man Proton-Proton Zyklus. Protonen stoßen sich eigentlich ab ( da sie gleich geladen sind) Dur ...

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  • Der planet merkur

    Der Planet Merkur Der seit der Antike bekannte Merkur hat von allen Planeten die engste Umlaufbahn um die Sonne. Seine Distanz zur Sonne beträgt nur rund einem Drittel der Distanz zwischen Sonne und Erde. Auch ist er mit Ausnahme von Pluto der kleinste Planet. Aufgrund seiner Nähe zur Sonne steht er an unserem Himmel nie weit von der Sonne entfernt. Merkur ist der sonnennächste Planet, eine kleine, heisse Welt. Für Beobachter von der Erde entfern ...

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  • Galileo galilei --

    Galilei, Galileo (1564-1642), italienischer Physiker, Mathematiker, Philosoph und Astronom. Zusammen mit Johannes Kepler bewirkte er auf dem Gebiet der Wissenschaften einen Umbruch, indem er das heliozentrische Weltsystem von Nikolaus Kopernikus weiterentwickelte, das später durch den englischen Physiker Sir Isaac Newton bewiesen wurde. In der Astronomie machte Galileo Galilei bedeutende Entdeckungen: Er verwendete das neu erfundene Fernrohr zu ...

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  • Nostradamus

    1.) Leben Biographie 14.12.1503 in St. Remy geboren als Michel de Nostradame Jüdische Abstammung Unterrichtet von seinem Großvater, später Hauslehrer 1519, Studium der "Sieben freien Künste" 1522, dreijähriges Medizinstudium 1525, Examen è erhält untersten akademischen Titel è praktizierender Arzt, aber kein Doktortitel! Pestarzt in Monpellier (Hausarzt) Danach reisender Pestarzt ...

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  • Sternentstehung - sternentwicklung - endstadien der sterne

    Aus der stark verdünnten interstellaren Materie werden durch gravitationsbedingte Kontraktion innerhalb von 10 000 bis 100 Millionen Jahren Sterne geboren. Die Sternentwicklung beschreibt die Veränderung des physikalischen Zustands eines Sterns im Laufe der Zeit. Je nach seiner Masse wird er zum Beispiel zu einem blauen Überriesen oder roten Zwergstern und endet als weißer Zwerg, Neutronenstern oder als schwarzes Loch. Bereits die Ko ...

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  • Der bethe-weizsäcker-zyklus:

    Auch Kohlenstoff-Stickstoff-Zyklus genannt, da diese beiden Elemente in ihm eine Rolle spielen. Beim Zyklusbeginn stößt ein Kohlenstoffatom vom Atomgewicht 12 mit einem Proton (Wasserstoffatomkern) zusammen und vereinigt sich zu einem instabilen Stickstoffisotop mit dem Atomgewicht 13. Insgesamt 4 Protonen vereinigen sich zu einem Heliumkern. Das am Anfang hineingesteckte Kohlenstoffatom kommt dagegen wieder unverändert zum Vorschein. Es ist al ...

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  • Der proton-proton-zyklus

    Bei diesem Zyklus reagieren zwei Protonen unmittelbar miteinander und bilden Deuterium, das sich mit einem weiteren Proton zu Helium vereinigt. Das ist noch nicht das normale Heliumisotop, sondern ein Ispotop mit nur 3 statt 4 Kernteilchen (1 Neutron weniger). Je zwei solcher Kerne vereinigen sich dann zu einem Heliumatom unter Abgabe von 2 Protonen, die erneut in den Zyklus hineingesteckt werden können. Die gesamte Energieabgabe beträgt hier 26 ...

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  • Hertzsprung-russel-diagramm (hrd)

    Große Bedeutung bei allen Fragen der Stellarastronomie einschließlich der Probleme der Sternentwicklung gewann in den letzten Jahrzehnten ein Diagramm, das von Hertzsprung und Russel 1905-13 aufgestellt wurde. Auf der Senkrechten wird die absolute Helligkeit in Größenklassen oder die Leuchtkraft in Einheiten der Sonnenleuchtkraft aufgetragen. Auf der Waagrechten finden sich die Spekralklassen. Da es einen Zusammenhang zwischen Oberflächentemper ...

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  • Spektraltyp

    Die Sterne werden auch nach ihrem Spektraltyp eingeteilt. Zu feineren Unterteilung werden die Klassen B bis K in je zehn Unterklassen aufgeteilt: O Blauweiße Sterne, sehr helles Kontinuum mit He-H-Linien. B Bläulichweiße Sterne, helles Kontinuum, starke und breite Linien von He und H. A Weiße Sterne, helles Kontinuum, sehr starke H-Linien. Auftreten von Ca-Linien. F Gelbweiße Sterne, Im violetten und blauen Teil des Kontinuums tre ...

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  • Schwarze löcher

    Der Ereignishorizont (Schwarzschild-Radius) Als Ereignishorizont oder Schwarzschild-Radius wird der Punkt bezeichnet, an dem die Fluchtgeschwindigkeit eines Körpers die Lichtgeschwindigkeit haben muss, um stehen zu bleiben. Ist ein Stern kleiner als dieser Radius, dann ist er ein Schwarzes Loch. Jede Materie, die in diesen Radius hineingerät, müsste schneller als Licht sein, um dem schwarzen Loch zu entkommen. Da dies aber laut der Relativität ...

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  • Die "fachwelt" und die ufos

    Es ist bei dem UFO-Phänomen wichtig anzuführen, dass Menschen, nach vermeintlichen UFO-Sichtungen, oftmals belächelt und als Spinner abgetan werden. Doch wie steht es da mit Personen, deren Aufgabe es ist, präzise Beobachtungen ihrer Umwelt zu tätigen? Schließlich können Militär- sowie Zivilpiloten, Flugraumüberwacher und Astronomen nicht allzu schnell als Phantasten abgestempelt werden. Die Klärung der Frage erweist sich als schwierig. ...

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  • Sonne --

    Sie liegt im Zentrum unseres Sonnensystems und besitzt 99,97 % der Masse von unserem Sonnensystem. Sie ist aufgebaut aus 75% Wasserstoff und 23% Helium. Ihr Energie wir in Form von Strahlung und Teilchen ausgesandt. Im Inneren der Sonnen, bei Temperaturen von ca. 15 Mil. Grad, verschmelzen Wasserstoffkerne zu Heliumkernen, und die dadurch entstehende Energie wird hauptsächlich durch Strahlung transportiert. Außer in der obersten Schichte, der Kon ...

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  • Kopernikus

    Heliozentrisches Weltsystem Bezieht sich auf die Sonne als Mittelpunkt, um die sich alle anderen Planeten bewegen. Das heliozentrische Weltsystem wurde von Kopernikus begründet. Definition Der deutscher Astronom Nikolaus Kopernikus (* 1473) erkannte, dass sich die Erde und die Planeten in Kreisen um die Sonne bewegen und nicht umgekehrt, wie man bis dahin glaubte, und begründete damit das heliozentrische (kopernikanische) Weltbild. Dies ...

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