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Mundgeruch hin oder her, der Herrscher von Stonehenge schaffte etwas, das Nachahmer bis heute nicht gelungen ist: mit primitivsten Mitteln tonnenschwere Steine kilometerweit über Land zu ziehen. Selbst ein Versuch mit einem relativ kleinen Stein scheiterte kläglich - am ersten Bach war Schluss. Die echten Steine der mystischen Steinkreise sind mindestens fünfmal so schwer. Die Wissenschaftler hoffen nun, dass ihnen das Königsgrab wichtige ...
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Jupiter ist der größte Planet unseres Sonnensystems und ist 11 mal größer als die Erde. Also wäre genügend Platz für Lebensformen vorhanden. Doch da Jupiter ein Gasplanet ist hat er keine feste Oberfläche und nur eine sehr geringe Dichte.
Im Prinzip besteht der Jupiter aus dem gleichen Material wie die Sonne, nur ist er nicht so heiß. Die Atmosphäre besteht zu 89,8% aus Wasserstoff und zu 10,2% aus Helium. In der Atmosphäre bilden sich F ...
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Auch auf einigen der Jupitermonde wird Leben vermutet. Mond Europa zum Beispiel gilt als potentieller Lebensträger. Europas großer Ozean ist mit einer dicken Eisschicht bedeckt, doch das Wasser unterhalb dieser Eisschicht könnte von unterseeischen Vulkanen warm gehalten werden, und diese Vulkane könnten auch genügend Stoff zum Leben spenden, nämlich Energie, Stickstoff und Kohlenstoff. Daher hält man es für möglich, dass es auf dem Mond Euro ...
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Die Antimaterie ist nichts geheimnisvolles. Genauer gesagt, sie war einmal etwas geheimnisvolles, allerdings nur fuer 4 oder 5 Jahren.
Nachdem Einstein seine Relativitaetstheorie aufgestellt und die Quantenphysiker die Quantenmechanik aufgestellt hatten, gab es Versuche, diese beide Theorien, die eine im Bereich des Makrokosmos gut bewaehrt und das andere im Bereich des Mikrokosmos, zu vereinigen. Der erste Erfolg gelang Paul Dirac.
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Sterne entstehen aus interstellaren Gas und Staub - Wolken, die auch als Nebel bezeichnet werden. Bei genauerer Betrachtung von Aufnahmen heller Nebel findet man haeufig kleine dunkle Blasen, die nach ihrem Entdecker, dem amerikanischen Astronmen Bart J. Bo, BOK-Globulen genannt werden. Sie sondern Infrarot und Radiostrahlung aus, die uns anzeigt, dass sie die Geburtsstaaetten von Sternen sind.
Kurz nach Entstehung des Universums, als die M ...
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Der komplexe Lebenszyklus eines Sterns wird von der Kernreaktion bestimmt. Kurz nach seiner Geburt aus einer Bok- Glo- bule und mit Beginn der Kernfusion in sei- nem Inneren erscheint j eder Stern in der Nahe der Hauptreihe. Der genaue Ort ist abha.ngig von seiner Masse. Sehr kleine Sterne mit etwa einem Viertel Sonnenmasse treten als rote Zwerge vom M Typ auf. Die massereichere Sonne begann ihr Leben auf der Hauptreihe weiter oben, noch schwer ...
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Einige Sterne beenden ihr Leben auf eindrucksvolle Weise: Eine gewaltige Explosion reisst Sie auseinander. Andere erleiden weniger gewaltsame Ruhestoerungen, und Werden im Laufe im Laufe der Jahrmillionen einfach unsichtbar. Welche Faktoren bestimmen die Todesart eines Sterns?
Sobald im Lebenslauf eines Sternes inseinem Inneren die Heliumverbrennung beginnt, verlaesst der Stern die Hauptreihe und faengt an, sich auszudehnen. Er entwickelt s ...
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As the orbit of Comet Hale-Bopp brings it closer to the Sun in late March, scientists will study or will have studied the large and bright comet using sounding rockets, spacecraft and ground-based observations. Below is a short description of what Goddard Space Flight Center scientists are doing:
Polar Spacecraft - NASA\'s Polar spacecraft will use three of its 11 instruments to study the Comet Hale-Bopp from March 25 to April 2 as the come ...
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Sie liegt im Zentrum unseres Sonnensystems und besitzt 99,97 % der Masse von unserem Sonnensystem. Sie ist aufgebaut aus 75% Wasserstoff und 23% Helium. Ihr Energie wir in Form von Strahlung und Teilchen ausgesandt.
Im Inneren der Sonnen, bei Temperaturen von ca. 15 Mil. Grad, verschmelzen Wasserstoffkerne zu Heliumkernen, und die dadurch entstehende Energie wird hauptsächlich durch Strahlung transportiert. Außer in der obersten Schichte, de ...
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Im Dezember1612 wurde der Neptun erstmals von Galileo Galilei beobachtet und in seine handgezeichnete Himmelskarte eingezeichnet, hatte ihn aber nicht als Planeten indentifiziert. Die Planetenbahn des Uranus gehorchte nicht ganz genau den Kepler´schen Gesetzen. Als Grund für die Bahnstörungen vermuteten die Astronomen einen weiteren äußeren Planeten. Aus den bekannten Bahndaten Uranus und den resultierenden Abweichungen wollte man die Positio ...
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Früher glaubten die Menschen, daß die Erde der Mittelpunkt des Weltalls sei. "Das Weltall dreht sich von Ost nach West um die Erde\\\" - das war der Kernsatz der Theorie des griechischen Astronomen Ptolemäus. Die Erde ist der Mittelpunkt der Welt, lehrte der griechische Philosoph Anaximander (611 -546 v. Chr.); die Sterne, glaubte er, seien die Köpfe goldener Nägel, die in das kristallene Himmelsgewölbe eingeschlagen sind. 2000 Jahre lang stellte ...
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An der Schwelle vom Mittelalter zur Renaissance war es vor allem an den italienischen Universitäten zu einer Wiederentdeckung der antiken Schriften gekommen. Die Erfindung der Buchdruckerkunst ermöglichte deren Verbreitung. Bibliotheken entstanden, sammelten alles, was an Schriftgut der Alten beim Brand der Bibliothek von Alexandria, bei dem eine halbe Million Bücher vebrannten, überlebt hatte. Es setzte eine breit angelegte Pflege der antiken Sc ...
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Nikolaus Kopernikus begann, in Krakau das Studium der Astronomie. Im 15. Jahrhundert war die Fakultät der "Schönen Künste\\\" für alle Studenten obligatorisch. In ihr wurden die "Sieben Freien Künste\\\" gelehrt: Grammatik, Rhetorik, Dialektik, Mathematik, Arithmetik und Geometrie, Musik, Astronomie und Astrologie. Der Magister der "Schönen Künste\\\" war Voraussetzung für jedes Fachstudium, das sich dem Grundstudium anschloß und Voraussetzung ...
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1473:
Geboren am ig. Februar in der St.-Annen-Gasse in Thorn. Vermutlich Besuch der Pfarrschule St. Johannes.
1483:
Tod des Vaters.Vermutlich Besuch des Kulmer Partikulars.
1489:
Sein Vormund, Lukas Watzenrode, wird Bischof von Ermland.
1491:
Studienbeginn, Herbstsemester an der Krakauer Universität.
1494:
Kopernikus verläßt die Universität Krakau ohne Abschluß.
1495:
Kanonikat bei der ermländischen Kathedralkirche in Frauenb ...
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Er ist der sechste Planet der Sonne und zweitgrößter im Sonnensystem. Das auffälligste Merkmal des Saturns ist sein Ringsystem, das erstmals 1610 von Galileo Galilei mit einem der ersten Teleskope beobachtet wurde. Galilei erkannte jedoch nicht, daß die Ringe vom eigentlichen Planeten getrennt waren. Deshalb deutete er sie als Griffe (ansae). Der holländische Astronom Christiaan Huygens beschrieb die Ringe richtig. 1655 erstellte Huygens eine ...
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Von der Erde aus betrachtet erscheint der Saturn als gelblicher Himmelskörper einer der hellsten am nächtlichen Himmel. Mit einem Teleskop kann man den A- und den B-Ring leicht sehen, D- und E-Ring hingegen lassen sich nur unter optimalen Bedingungen beobachten. Mit sehr empfindlichen Teleskopen hat man neun größere Monde ermittelt. Neuere Daten weisen allerdings auf mindestens 18, wenn nicht gar 23 Saturnmonde hin. In der Gashülle des Satu ...
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Der Aufbau der äußeren Planeten unterscheidet sich grundlegend von dem der inneren.
Die mittlere Dichte des Saturns beträgt nur ein Achtel der Erddichte, denn der Planet besteht hauptsächlich aus Wasserstoff. Der Druck innerhalb der Saturnatmosphäre ist so groß, daß der Wasserstoff zu einer Flüssigkeit kondensiert. Weiter innen im Planeten wird der flüssige Wasserstoff zu \"metallischem\" Wasserstoff verdichtet. Letzterer ist elektrisch ...
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Die Atmosphäre des Saturns besteht überwiegend aus Wasserstoff (88 Prozent) und Helium (elf Prozent). Der Rest setzt sich aus Methan, Ammoniak, Wasserdampf und anderen Gasen wie Ethan, Acetylen und Phosphin zusammen. Die Bilder der Voyagersonden zeigten Wolkenwirbel und -strudel in den Tiefen eines Gasnebels, der aufgrund der niedrigeren Temperaturen des Saturns viel dichter ist als der des Jupiters. Die Temperaturen an der Wolkenobergrenze ...
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Das Magnetfeld des Saturns ist deutlich schwächer als das des Jupiters, seine Stärke beträgt nur etwa ein Drittel. Die Magnetosphäre des Saturns besteht aus einer Reihe von scheibenförmigen Strahlungsgürteln, in denen Elektronen und Atomkerne eingefangen werden. Die Strahlungsgürtel dehnen sich vom Mittelpunkt des Saturns über zwei Millionen Kilometer aus. Auf der sonnenabgewandten Seite sind es sogar noch mehr. Dabei schwankt die Größe der ...
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Die sichtbaren Ringe dehnen sich bis zu einer Entfernung von 136 200 Kilometern vom Mittelpunkt des Saturns aus. In vielen Bereichen sind sie möglicherweise nur fünf Meter dick. Man nimmt an, daß sie aus Ansammlungen von Gestein, gefrorenen Gasen und Eis bestehen. Die Größe der Teilchen soll schätzungsweise von weniger als 0,005 Millimetern bis etwa zehn Metern reichen also ist vom Staubkorn bis zum Felsblock alles vertreten. Ein Instrument ...
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