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  • So komme ich hinein

    Der Einstieg ist dank moderner Software einfacherer den je man braucht nur ein Modem* und eine CD mit der Software eines Internetanbieters (Providers). Die Rechnergeschwindigkeit dabei ist dabei unwichtig es reicht ein halbwegs anständiger 486 Rechner. Nur die Modemgeschwindigkeit sollte doch über 28.800bps betragen weil die aufwendigen Seiten und Dateien sonst zu lange dauern würden. Die großen Hersteller schicken diese Software CDs von Zeit zu ...

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  • Die kosten

    Da die permanenten Hochgeschwindigkeitsleitungen, die ein Internetanbieter braucht, recht teuer sind, verlangen die Anbieter hier in Deutschland sehr hohe Nutzungsgebühren für die Online-Stunde. Die Kosten liegen in Deutschland zwischen 3 und 10 DM pro Stunde, wobei zu beachten ist, dass der Service und das Angebot variieren. Zusätzlich zu den Online-Kosten kommen noch die Telefonkosten für die Verbindung zum Provider**, die im City-Bereich zwi ...

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  • Der weg einer seite zu mir

    Wenn ich eine Seite aus dem Internet anfordere das heißt oben im Browser**** eine Adresse eingebe (wie z.B. www.einslive.de). Dann schickt mein Modem eine Nachricht (Paket) los, die Fragt ob diese Seite existiert dabei ,wandert' diese Nachricht von meinem Computer zu dem meines Internetanbieters (Provider z.B. T-Online, AOL, oder Ueding) von dort wird sie an alle Computer des Anbieters kopiert und von dort an alle die mit diesen Rechnern verbunde ...

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  • Email

    Email ist die Abkürzung von elektronic Mail und heißt elektronische Post. Als das Internet Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre in den USA entwickelt wurde, war eine seiner ersten Anwendungen die elektronische Post. Mit ihr kann jeder Teilnehmer des Netzes jedem anderen Teilnehmer Nachrichten zuschicken. Das bedeutend, man kann an Millionen von Menschen in aller Welt elektronische Briefe schicken, die theoretisch innerhalb von Sekunden am Zielort ...

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  • World wide web (www.)

    Unter Internet versteht man meist nur world wide web (engl.= weltweites Netz) was es ja eigentlich auch heißt, es ist aber nur ein Teil des Internets. Das www dient dazu mit Hilfe von Hypertext Informationen an die Nutzer zu verteilen. Hypertext ist dieser Text der an einigen Stellen unterstrichenen Text oder markierte Bilder/Grafiken enthält und wenn man auf diese Bilder klickt wird man an eine andere Stelle des Internets versetzt dabei ist es ...

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  • Das entity-relationship-modell (erm)

    Wichtig hierfür sind die Entities und die Beziehungstypen. Entitytypen sind (Hauptwörter) zB Kunden, Lieferanten, Artikel usw. und werden als Rechteck im Diagramm dargestellt. Die Beziehungstypen (Relationship) sind logische Verknüpfungen zwischen 2 oder mehreren Entitytypen und werden als Rauten dargestellt. Beispiele hierfür wären (Zeitwörter) verkaufen, liefern oder malen. Entitytypen und Beziehungstypen weisen Eigenschaften auf, die man ...

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  • Datenbank-design

    Zuerst werden alle notwendigen Daten gesammelt. Was notwendig ist, entscheidet der Anwender aufgrund seiner Anforderungen an die Information. Danach muss jeder Eigenschaft ein eindeutiger Name, ein Attribut, zugeordnet werden. Dies muss für jeden Entitytyp durchgeführt werden. Abschließend muss jedes Attribut auf seine Zerlegbarkeit geprüft werden und wenn es das ist, auch zerlegt werden (zB Adresse in PLZ, Ort und Straße). Im Relationenmode ...

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  • Normalisieren von relationen

    Es gibt mehrere Stufen auf dem Weg zu einer normalisierten Relation: 1. Unnormalisierte Relation An einem Kreuzungspunkt von Zeile und Spalte steht mehr als ein Wert. 2. Erste Normalform Es steht nur ein Wert an einem Kruzungspunkt. 3. Zweite Normalform Relation ist in 1. Normalform und jedes Attribut ist funktional vom Primärschlüssel abhängig. 4. Dritte Normalform Relation ist in 2. Normalform und jedes Attribut nicht transitiv vom ...

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  • Der airbag

    Ideen, wie man Autoinsassen wirksam vor Unfällen schützen kann, gab es bereits sehr viele. Schon in frühen Patentschriften beschrieben Erfinder den wirkungsvollen Schutz - den Gurt - als lästig und sannen nach anderen Möglichkeiten die Autoinsassen zu schützen. Die erste Idee, die einen Airbag beschrieb, wurde in Deutschland von Walter Linderer im Jahre 1951 zum Patent angemeldet. Dort heißt es schlicht: "Gemäß der Erfindung wird vor dem Sit ...

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  • Das anti - blockier - system

    Am 9. Dezember 1970 stellte Mercedes - Benz das weltweit erste elektronisch geregelte Anti - Blockier - System der Öffentlichkeit vor. Bis jedoch das erste ABS - System in einem Serienauto eingesetzt wurde vergingen noch einmal 8 Jahre der Entwicklung und Forschung. Erst die Erfindung der integrierten Schaltkreise erlaubte es, robuste, aber kleine Computer zu bauen, die in kürzester Zeit die Daten von den Radsensoren erfassen und die Venti ...

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  • Esp - elektronik gegen elche ?

    Dank Mercedes A - Klasse und Elchtest profitieren wohl bald Millionen Autobesitzer vom ESP. Die Abkürzung steht für Elektronisches Stabilitäts Programm. 1995 wurde ESP von Bosch zur Serienreife gebracht, und soll dem Fahrer in Extremsituationen helfen, sein Fahrzeug kontrollieren zu können. Das heißt: In, für einen Menschen, unkontrollierbaren Fahrsituationen greift ESP aktiv in das Fahrmanöver ein. Ein Beispiel: Ein Auto bricht mit ...

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  • Cpu (central processing unit - prozessor)

    Die CPU ist das "Herz" des Computers. In Ihr werden (wurden) alle Berechnungen durchgeführt. Seit dem Jahr 2000 (die Markteinführung der GPU - Graphics Processing Unit: unter anderem auf Karten mit dem GeForce Chipsatz zu finden) obliegen einzelne Rechenvorgänge der GPU (Shading, Anialiasing, . ). Es gibt 2 große Chiphersteller (Intel, AMD), die ständig versuchen, sich gegenseitig in Bezug auf Geschwindigkeit zu übertreffen. Dazu muß man sagen, d ...

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  • Motherboard (system board, mainboard)

    Das Motherboard könnte man als "Rückgrat" bezeichnen. Über dieses laufen alle Informationen (außer bei SCSI - Systemen) und alle Teile des PCs sind mit ihm verbunden (entweder über Kabel oder direkt) und tauschen über es oder mit ihm Daten aus. Es gibt viele verschiedene Motherboard - Hersteller (die führenden sind u.a. Asus, Gigabyte, MSI, .) und viele verschiedene Chipsätze (hier wären als Haupthersteller Intel und VIA zu nennen), die alle vers ...

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  • Ram (random access memory - arbeitsspeicher)

    In den RAM werden die Codeteile / Programmteile / Daten geladen, auf die oft zugegriffen wird. RAM gibt es in verschiedenen Bauarten und mit verschiedenen Zugriffsgeschwindigkeiten. Die zur Zeit gebräuchlichsten RAM Bauteile sind SDRAMs (133 MHz) und DDR - Rams (266 MHz). DDR steht für Double Data Rate. Die RAM Preise richten sich im Normalfall IMMER nach dem Tages - Dollarkurs. Hauptproduzenten sind hier Kingston und Infineon. ...

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  • Grafikkarte (graka - graphics adapter)

    Die Grafikkarte ist für die Umwandlung der digitalen in analoge Signale zuständig. Außerdem finden in der GPU (Graphics Processing Unit) aufwendige Rechenarbeiten statt (Antialiasing, ...). Derzeit erhältliche Grafikkarten arbeiten mit einem Takt von ca. 350 MHz und sind mit 32 bzw. 64 MB ausgestattet. Die wichtigsten Hersteller von Grafikkartenchips für den Heimanwender sind ATI (Radeon) und NVidia (GeForce Reihe). ...

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  • Soundkarte-

    In der Soundkarte wird der Ton erzeugt und über analoge/digitale Ausgänge ausgegeben. Außerdem befinden sich auf ihr Eingänge für Audio - Signale die von CD Laufwerken/Brennern kommen. Optionale Anschlüsse sind unter anderem ein MIDI - Anschluss (für Joysticks oder MIDI - Geräte), interne Anschlüsse für Modems usw. Einige erhältliche Soundkarten unterstützen Standards zur Wiedergabe von dreidimensionalem Klang (EAX, EAX 2, Dolby 5.1, ...). Einer ...

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  • Netzwerkkarte

    Heute erhältliche (und erschwingliche) Netzwerkkarten sind PCI - Karten und unterstützen Übertragungsgeschwindigkeiten von 10 und/oder 100 MBit (Ethernet). Wichtigste Chiphersteller sind 3com (sehr teuer) und RealTek (bauen keine eigenen Karten, sondern verkaufen ihre Chips an andere Unternehmen - so wie NVidia bei Grafikkarten; Unternehmen die RealTek Chips kaufen sind zB SureCom und Level One). ...

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  • Der fernseher

    Der Farbfernseher ist das am weitesten verbreiteste elektronische Informationsmedium der Welt. Meist wird angenommen, er funktioniere ähnlich wie das Oszilloskop. Die Unterschiede sind, dass beim Farbfernseher 3 Elektronenstrahlen erzeugt werden, einer für je eine der Grundfarben Rot, Grün, Blau. Die Strahlen werden auch nicht durch elektrische Felder abgelenkt, sondern durch magnetische. Das Fernsehbild besteht von oben nach unten aus 625 Ze ...

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  • Der kühlschrank

    Der Kühlschrank ist ein weitverbreitetes Gerät zur Frischhaltung von Nahrungsmitteln. Früher wurden große Eisblöcke zum Kühlen verwendet. Moderne Kühlschränke erzeugen die Kälte mit Strom und mit einem speziellen Kältemittel, das bei niedrigen Temperaturen siedet bzw. sich als Gas wieder leicht verflüssigen lässt. Als geeignet erwiesen sich Flurchlorkohlenwasserstoffe und Ammoniak. Man stützt sich dabei auf die physikalische Tatsache, dass Fl ...

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  • Vor dem mikroprozessor:

    Vor dem Mikroprozessor gab es Mainframes und Minicomputer. Mainframes waren sehr große Rechner, zumeist raumfüllend, stromverschlingend und kosteten viele Millionen. Minicomputer waren schon so klein, dass sie Schrankgröße hatten. Sie kosteten mehrere hunderttausend Dollar. Der kleinste Minicomputer, die PDP-8 von DEC, konnten sogar von Handelsvertretern im Kofferraum zur Vorführung mitgenommen werden. Computer im Besitz von Privatpersonen gab ...

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