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  • Werbeformen

    Neben den gängigsten Formen der klassischen Werbung, nämlich Fernseh- und Zeitschriftenwerbung, gibt es noch andere wichtige Formen. Dem Kunden werden zum Beispiel direkt am Verkaufsort Produkte präsentiert, durch Proben, oder Hinweistafeln. Eine andere, oft als lästig empfundene, Werbeform sind die Hauswurfsendungen , die eine Form der direkten Werbeansprache darstellen. In der Fernsehwerbung werden neben der gängigen Blockwerbung auch immer ...

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  • Wahrnehmung

    Da wir an allen Ecken und Enden mit dem Phänomen Werbung konfrontiert sind, besteht schon eine regelrechte Reizüberflutung. Das wahrnehmungspsychologische Grundproblem besteht darin, dass Wahrnehmung prinzipiell immer und zwangsläufig nur selektiv erfolg. Man kann nicht gleichzeitig eine Zeitschrift lesen, dem Gegenüber zuhören und den Nachrichten im Radio lauschen. Wir sind gezwungen Prioritäten zu setzen. Wahrgenommen wird vorrangig das, was ...

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  • Kindchenschema

    Das soziale Verhalten des Menschen wird durch angeborenen Auslösemechanismen bestimmt, die auch bei Tieren eine wichtige Rolle spielen. Sie gehören also zu unseren ureigensten Instinkten. Wir reagieren auf bestimmte Merkmale von Kleinkindern bzw. Tierbabys mit Betreuungs - und Schutzhandlungen. Der österreichische Nobelpreisträger Konrad Lorenz untersuchte dieses Phänomen, warum wir Kinder so "entzückend" und "lieb" finden. Wir können uns nic ...

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  • Mann - frau - schema

    Das sexuelle Verhalten des Menschen dient sowohl der Fortpflanzung als auch der individuellen Partnerbindung. Bei unserer individuellen Partnerwahl gibt es Gesetzmäßigkeiten, es gibt angeborene Auslöser, die eine entscheidende Rolle bei der Partnerwahl spielen. Das Idealbild der Frau sieht so aus, dass sie schmale Schulter besitzt, sowie eine schmale Taille, Brüste und gebärfreudige breite Hüften. Die Gesichtszüge sollten weich sein und die ...

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  • Emotionen

    Es ist ein sehr gängiges Mittel in der Werbung, den Kunden auf seiner Gefühlsebene anzusprechen. Angefangen vom Bild der glücklichen Familie, bis zum Freiheitsgefühl das man erreicht, wenn man eine bestimmte Automarke fährt. Die Werbetreibenden wollen nichts anderes erreichen, als das sich die Emotionen auf das Produkt übertragen sollen. Im Idealfall soll der Kunde glauben, das dargestellte Gefühl mit dem Produkt erwerben zu können. Experten ...

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  • Doch was versteht man eigentlich unter motiven?

    Motive sind Beweggründe, Antriebe und Ursachen für menschliches Handeln. Alles, das ein Verhalten in einer Situation bestimmt wird als Motivation bezeichnet. Auslöser für Motivationen sind wiederum alle Bedürfnisse, Wünsche, Neigungen des jeweiligen Individuums. Andererseits hängt auch der Anreiz des angestrebte bwz. auslösenden Objektes mit Motiven zusammen. Motive können durch verschiedenste Dinge angeregt werden, nämlich einerseits durch ...

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  • Kinder und werbung

    Unserer Kleinen sind die wahrscheinlich interessanteste, aber auch schwierigste Konsumentengruppe für Werbeprofis. Ein Kind in unserer Zeit entwickelt sich ganz anders als noch vor wenigen Jahrzehnten, und das Fernsehen und die Werbung nimmt einem wesentlichen Einfluss darauf. Factum ist, dass Kinder mit einer massiven Bewerbung um ihre Person konfrontiert sind. Die Werbebotschaften fallen immer aggressiver und unverfrorener aus. Kinder wer ...

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  • Kinder, die herausforderung an die werbemacher

    Durch die Masse an Medienbotschaften und zur Auswahl stehenden Produkte, haben die Kinder die Freiheit zu wählen und sie picken sich natürlich das beste heraus. Sie sind verwöhnt und stehen versuchten Einflussnahmen kritisch gegenüber, sofern die Botschaft nicht allzu unterschwellig und einnehmend ist. Die Werbewirtschaft teilt die Konsumentengruppe Kinder in drei verschiedene Altersgruppen ein , die mit Hilfe von verschieden konzipierten Mark ...

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  • Kleinkinder

    Die kleinsten der Kleinen sind nur durch visuelle und akustische Reize aufmerksam zu machen. Bereits im frühen Alter von drei Jahren sind sie dazu fähig, Werbebotschaften ganz bewusst aufzunehmen. Sie sind in der Lage, immer wiederkehrende Merkmale und Kennzeichen, wie etwa Markenzeichen wiederzuerkennen und zu identifizieren. Es ist teilweise schon fast schockierend mit welchen Methoden sich die Werbung an sie heranzumachen versucht. ...

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  • Kindergarten - und volkschulkinder

    In diesem fortgeschrittenen Stadium beginnen die Kinder sich bewusster mit ihrer Umwelt und damit auch mit den Dingen und Produkten in ihrem Umfeld zu auseinanderzusetzen. Ab einem Alter von etwa fünf Jahren wissen diese Kinder bereits erstaunlich viel über omnipräsente Markenprodukte. In diesem Alter fangen sie außerdem an sich damit zu beschäftigen, was andere Kinder besitzen und vergleichen ihren Besitzstand mit dem der anderen. Über d ...

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  • Schulkinder

    Als Kind, das seine sozialen Kontakte zum Großteil in der Schule aufbaut und pflegt ist die Schule auch das Pflaster, auf dem über Gedeih und Verderb entschieden wird. Für die Kinder gibt es nicht solche Vergleichswerte wie in der Erwachsenenwelt, wie zum Beispiel Einkommen, Bildung, Beruf. Mitschüler können leicht durch Besitz beeindruckt werden. Sie sind insofern wichtiger für die Werbewirtschaft, da sie mit steigendem Alter, durchschnittlich ...

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  • Wirkung der werbung auf kinder

    Eigentlich sprechen viele Erwachsene genauso auf bestimmte Werbebotschaften an wie Kinder, besonders empfänglich für Meinungsbeeinflussungsversuche sind jedoch Menschen im Alter der Sozialisationsphase, Kinder und Jugendliche also. Das ist eine Phase in der sie sich erst in die Gesellschaft einfügen müssen und ihre Rolle, die sie im Leben spielen wollen, erst finden müssen. Sie stehen nicht selten unter hohem Druck den Erwartungen von den Elt ...

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  • Marken

    Erfolgreiche Marken sind mit Tradition verbunden, wobei es ein wichtiger Erfolgsfaktor ist, seiner Marke ein verläßliches konstantes, aber gleichzeitig doch jugendlich flexibles Gesicht zu geben. Schließlich muss das Produkt den sich ständig ändernden Erwartungen der potentiellen Kunden angepasst werden. Damit sich Markenartikel durchsetzen können müssen aber zuerst einige fundamentale Voraussetzungen erfüllt werden. Erstens gleichbleibend ...

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  • Die probleme mit werbung

    Abgesehen davon, dass sich Werbung angesichts der Masse in der sie auftritt nicht gerade großer Beliebtheit erfreut, gibt es noch andere Aspekte. Im Kapitel 4 wurde schon etwas Kritik in Bezug auf Kinder geübt, wobei man hier keine Schwarz-Weiß-Malerei betreiben darf. Einen umstrittenen Aspekt der Werbung stellt hier jedoch das Schulsponsoring dar. Sponsoring kennt man ja von Sportevents und ähnlichem, wobei auch hier die Rolle der Werbun ...

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  • Wertewandelprozesse in diesem jahrzehnt

    Währen die Achtziger das Jahrzehnt des Stils waren, sind die Neunziger das Jahrzehnt der Wertesuche und der Sinnsuche. Die Neunziger bringen den Höhepunkt und gleichzeitig die Infragestellung der Individualisierung. Das sehr egoistische oder narzißtische Prinzip der Lebensgestaltung hat sich vor allem in den Großstädten durchgesetzt. Hier muss man sich mehr als woanders behaupten können, und die Subkulturen (siehe Szeneabsplitterungen) sind na ...

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  • Gläubigerpapiere (rentenpapiere)

    1.2.1 Anleihen Anleihen sind Darlehen, die Großschuldner mit staatlicher Bewilligung nach von ihnen festgelegten Bedingungen durch Ausgabe von Teilschuldverschreibungen aufnehmen. Anleiheschuldner (Emittenten) können sein: . der Bund, Länder und Gemeinden . Großunternehmungen Der Emittent verpflichtet sich, dem Gläubiger Zinsen zu vergüten und das Darlehen spätestens zu einem festgelegten Termin zurückzuzahlen. Der Gläubiger kann ...

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  • Anteilspapiere

    1.3.1 Aktien Die Aktie ist ein Wertpapier, das den Mitbesitz an einer Aktiengesellschaft verbrieft. Das Grund- oder Aktienkapital einer Aktiengesellschaft ist in Aktien zerlegt. Die Summe der Nennwerte (\"Nominalwerte\") der Aktien ist gleich dem Grundkapital. 1.3.1.1 Die Ausgabe und der Erwerb von Aktien Aktien können auf folgende Art erworben werden: . Übernahme der Aktien als Gründer . Zeichnung der Aktien (wenn sie zur öffentli ...

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  • Mischformen zwischen gläubiger- und anteilspapieren

    1.4.1 Genußscheine Der Erwerber der Genußscheine ist nicht Miteigentümer des Beteiligungsfonds (wie beim Investmentfonds), sondern er hat nur einen Anspruch auf einen aliquoten Teil der jährlichen Erträge. Nach ca. 10 Jahren erhält der Anleger den investierten Betrag abzüglich einer 7% Errichtungsgebühr zurück. Allerdings nur dann, wenn alle Unternehmungen, an denen der Fonds beteiligt ist, noch zahlungsfähig sind. Das heißt, der Anleger träg ...

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  • Optionsscheine

    1.5.1 Was ist ein Optionsschein? Optionsscheine berechtigen den Inhaber, innerhalb einer bestimmten Frist Wertpapiere in einem bestimmten Verhältnis und zu einem bestimmten Kurs zu beziehen bzw. zu verkaufen. Der Emittent kann durch die Beigabe des Optionsscheines (\"warrant\") die Anleihe attraktiver machen und sie mit einer etwas niedrigeren Verzinsung ausstatten. Heute werden Optionsscheine meist unabhängig von Anleihen ausgegeben und ge ...

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  • Arbeitsrecht -

    2.1 Allgemeines 2.1.1 Begriff Das Arbeitsrecht ist das Sonderrecht der Arbeitnehmer; es wurde vorwiegend zu ihrem Schutz geschaffen. 2.1.2 Wer ist Arbeitnehmer? Arbeitnehmer ist, wer sich vertraglich zur Arbeitsleistung für einen anderen verpflichtet und diese Arbeit in persönlicher Abhängigkeit verrichtet. Man unterscheidet: Man kann die Arbeitnehmer also in vier große Gruppen einteilen: 2.1.2.1 Lehrlinge Lehrlinge sind Per ...

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