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  • Eine weitere periode ist die rosa periode

    Die schwermütige Stimmung seiner Malerei blieb weiter erhalten, Farbskala und Thematik wurden jedoch in der "Rosa Periode" (1905/06) wieder reicher. Bevorzugt wurde die - von Picasso damals häufig frequentierte - Welt des Zirkus mit Gauklern, Harlekinen und Akrobaten. Der Wechsel von Stoffwahl und Farbgebung ging u.a. auf Anregungen seiner Weggefährtin Fernande Olivier zurück. Das Hauptwerk der Rosa Periode ist das Gemälde Die Gaukler. Er hat den ...

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  • Eine weitere entwicklung war der kubisimus

    1906 vollzog sich während eines Sommeraufenthalts in Gosol (Spanien) eine Stilwende in Picassos Schaffen. Nach dem Vorbild der schwarzafrikanischen Plastik und der Gemälde Cézannes gelangte er zu einer radikalen Reduktion des Gegenständlichen auf geometrische Strukturen. Exemplarisch für diesen Stilwandel ist vor allem sein epochales Werk Les Demoiselles d'Avignon (1907 Art). Der weibliche Akt erscheint dort ohne die gewohnte Plastizität in fläch ...

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  • Die nächsten perioden sind der neoklassizismus und der surrealismus

    Zwischen 1917 und 1924 schuf Picasso ein realistische Porträts seiner Frau, der Tänzerin Olga Koklova, später auch Bildnisse des gemeinsamen Sohnes (Paulo als Harlequin) [FOLIE] und zahlreicher Freunde. Entscheidende Impulse für sein künftiges Schaffen gewann Picasso aus der Begegnung mit den Surrealisten, mit denen er 1925 gemeinsam ausstellt z.B: die Drei Tänzer, 1925). Bedeutende surrealistisch akzentuierte Werke sind Schlafende Frau im Arms ...

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  • Das riesige werk der guernica schuf er für den spanischen pavillon auf der weltausstellung in paris 1937

    In Guernica kommentierte der Künstler die barbarische Vernichtung der baskischen Stadt Guernica durch Kampfflugzeuge der Legion Condor am 26. April 1937). Im Mittelpunkt der Darstellung steht nicht das Ereignis an sich, sondern eine Folge symbolischer Bilder, wie ein verendendes Pferd, ein gefallener Soldat, eine Mutter mit einem toten Kind, eine Frau, die in einem brennenden Gebäude gefangen ist, eine andere Figur, die in die Szene stürzt, und d ...

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  • Nun zu seinen späten werken

    Nach dem 2. Weltkrieg experimentierte Picasso, der nun vorwiegend in Südfrankreich lebte, vermehrt mit neuen Techniken und Themen. Neben der Lithographie, wurde die figürliche Keramik zu einem zentralen Betätigungsfeld. Im Töpferdorf Vallauris schuf er annähernd 2 000 Stücke. Die während des Krieges zunehmend düsterer gewordene Farbpalette und die zeitweise vorherrschende Todesthematik (Still-Leben mit Stierschädel, 1942 Das Beinhaus, 1945) wic ...

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  • Nachwirkung

    Picasso wurde mit seinen Werken zu einem der bedeutendsten Anreger der modernen Kunst. Viele seiner Gemälde und Plastiken wurden Schlüsselwerke, an denen Zeitgenossen sich orientierten. Er war der erste Künstler, der zu Lebzeiten mit einer Werkeschau im Louvre (Paris) geehrt wurde (1971 anlässlich seines 90. Geburtstages). 1963 wurde in Barcelona das Museo Picasso eröffnet, 1985 das Musée Picasso in Paris, das einen Großteil des künstlerischen Na ...

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  • Eine kleine geschichte, die zu unserem beruf passt. leider ist der verfasser unbekannt.

    Als der liebe Gott die Krankenschwester erschuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden. Da erschien der Engel und sagte: "Herr, Ihr bastelt aber schon lange an dieser Figur!" Der liebe Gott antwortete: "Hast du die lange Liste spezieller Wünsche auf der Bestellung gesehen? Sie soll als Mann und als Frau lieferbar sein, wartungsfrei und leicht zu desinfizieren, aber nicht aus Plastik, sie soll Nerven wie Drahtseile haben und einen Rück ...

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  • Die entstehungsgeschichte dieser projektarbeit:

    Wir erhielten im Schulunterricht den Arbeitsauftrag eine Projektarbeit auszuarbeiten. Das Thema konnten wir uns selbst aussuchen. Es sollte natürlich aber schon in den Rahmen unseres Berufsfeldes, also der Krankenpflege, hinein passen. Nach kurzer Diskussion haben wir uns dann im vierköpfigen Team, für das Thema "Berufsbild der Krankenschwester/-Pfleger" entschieden, welches über die Berufspolitik und den Stellenwert unseres Berufes berichtet. ...

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  • Am anfang war der glaube

    Ärzten und Schwestern werden heutzutage unterschiedliche Aufgaben zugeteilt und zugewiesen. Natürlich ist auch ihre Ausbildung vollkommen anders, da Ärzte studieren und Fachkrankenpflegepersonal eine Ausbildung machen. Betrachtet man aber den geschichtlichen Hintergrund, der die beiden Berufe zu dem machte, was sie heute sind, so fällt auf, dass beide Berufe ansatzweise einen ähnlichen Ursprung haben. (1) Analog zur Krankenpflege ist auch ...

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  • Zur entwicklung der krankenpflege und ihrem berufsstand

    Die Geschichte der Krankenpflege geht mit weitaus weniger Glorie einher, wie die der Medizin. (1) Zum einen war Krankenpflege jahrhundertlang ein originärer Aufgabenbereich der Familie, was auch heute noch den Wissenstand einiger verantwortlicher Politiker bildet. So erwiderte die frisch eingeführte Bundesgesundheitsministerin der CDU, nach gewonnener Wahl 1988 auf die Forderung der Pflegenden nach mehr Personal und Gehalt, dass dann wohl no ...

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  • Die heutige zusammenarbeit - nebeneinander oder miteinander?

    Stellen wir uns heute eine halbwegs durchschnittliche Station vor: Ein Pflegeteam, ein Stationsarzt, Assistenzärzte, Hilfskräfte, Patienten... Wie mag wohl unser Stationsalltag der Zukunft aussehen? Überspitzt gesagt vielleicht so: gut und straff durchorganisiert und hierarchisch geordnet, lebt man so miteinander. Ärzte ärgern sich über das Pflegepersonal, das Pflegepersonal ärgert sich über Ärzte, und das tagein und tagaus - H A L T !!!! ...

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  • Der alltag der pflege

    Fragt man nach Worten, die Menschen mit dem Krankenhaus in Verbindung bringen, so fallen Worte wie: Nächstenliebe, Humanität und viele mehr die alle etwas mit Helfen und Nächstenliebe zu tun haben. Humanität, ein schönes Wort, mit dem sich auch das Krankenhaus in Verbindung bringt, es möchte als eine humane Institution erscheinen. Nur gibt es da ein Problem, es verwirklicht seine Anliegen innerhalb inhumaner Zusammenhänge. Ein System wie das K ...

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  • Geringes gesellschaftliches ansehen

    Unser geschichtlicher Rückblick hat deutlich gemacht, was unser Berufsbild nachhaltig geprägt hat. Jedoch dürfen wir die Gründe für das geringe gesellschaftliche Ansehen nicht nur in der Vergangenheit suchen. Die Verantwortung für eine Verbesserung des Ansehens liegt immer bei der jeweiligen Pflegekraft selbst. Natürlich wird unser Berufsbild auch stark durch Medien beeinflusst, die in den Köpfen der Menschen ein völlig falsches Bild entstehe ...

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  • Ignoranz auf seiten der Ärzte

    Ein weitaus größerer und traurigerer Faktor, ist die Ignoranz des pflegerischen Handelns auf Seiten der Ärzte. Fragt man Ärzte, was sie sich von Pflegekräften wünschen, so hört man recht häufig, dass sie sich einen Partner an ihrer Seite wünschen. Aber unter einem Partner, versteht man eine gleichberechtigte, selbstständige und unterstützende Kraft - nicht eine billige Hilfskraft. Das wir als solche gesehen werden ist komisch, sind doch unser ...

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  • Pflegekompetenz !?

    Pflegekompetenz, ein tolles Wort, in dem viel steckt, viel gutes und viel schlechtes. Was ist eigentlich Pflegekompetenz? Ein Wort das jemand erfand, weil es sich toll und pompös anhört? Nein, es ist ein Wort, dass die Qualität der Pflege, die eine Pflegeperson betreibt beurteilt und bewertet. Die Pflegekompetenz in Deutschland lässt nach verschiedenen Meinungen bei den meisten Pflegekräften zu wünschen übrig. Kompetenz bezieht sich nicht n ...

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  • Aus der sicht der Ärzte

    Aus ärztlicher Sicht hat sich in letzen Jahren doch einiges geändert und das zum positiven hin. Noch 1967 bestand Übereinstimmung drin, dass das Verhältnis zwischen Ärzten und Schwestern von Hierarchie geprägt wurde. Früher war es so, dass Schwestern passiv blieben, sie hielten sich mit Äußerungen über die Verordnungen zurück und führten diese einfach nach bestem Gewissen aus. Auch wurde das Verhältnis von dem gesellschaftlich anerkannten Man ...

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  • Hat pflege zukunft?

    Mit Sicherheit liegen die Gründe für die momentane schwere Situation der Pflegenden nicht nur bei den Pflegenden selbst. Die Kassenbeiträge steigen, die Patienten werden immer mehr und älter, so dass der Anspruch an das Personal immer größer wird. Aber dennoch, trotz der ganzen Einsparungen und Veränderungen hat die Pflege eine Zukunft, wenn wir beginnen folgendes zu berücksichtigen: - Wenn sie den Patienten endlich als Kunden sieht, und da ...

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  • Die ausbildung von pflegefachkräften

    Jedoch fragt man sich woher nun dieses hoch qualifizierte Personal kommen soll. Jedoch sind unsere Herrn Politiker schon daran ein neues KrPflG zu entwerfen, nach dem das alte von 1985 erhebliche Mängel aufweist. Das seit 1985 geltende Krankenpflegegesetz (KrPflG) bestimmt in § 5 Abs. 4a und b, dass die praktische Ausbildung "... in der Krankenpflege durch Krankenschwestern oder Krankenpfleger gewährleistet..." wird. Durch diese Vorgabe wir ...

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  • Das neue krankenpflegegesetz

    So plant man ein neues KrPflG, dass 2004 in Kraft treten soll, in dem aber immer noch eine Anrechnung der Auszubildenden auf dem Stellenplan steht. Diese Anrechnung soll durch Änderung des § 17a des KHG von 7:1 auf 9,5:1 erhöht werden. Dagegen fordert jedoch der DBfK eine Herausnahme jeglicher Anrechnung auf dem Stellenplan. Im § 4 Abs. 2 des Entwurfes zur Neuordnung der Pflegeberufe wird festgeschrieben, dass die Gesamtverantwortung der Ausb ...

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  • Der umgang mit auszubildenden

    Wenn ein neuer Schüler auf eine Station kommt, so wird er erst über den Stationsablauf informiert, man erwartet ein schnelles einarbeiten und mitschwimmen im Strom. Des weiteren erwartet man auf vielen Stationen Unterwürfigkeit, Ausführung jeglicher Aufgaben, könnte man deren Notwendigkeit noch so in Frage stellen. Erfüllt er all diese Dinge, übt nie Kritik, und macht was man ihm sagt, dann kann der Schüler mit einer guten Beurteilung rechnen. ...

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