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  • Dynamik

    1.2.1 Kraft und Masse Zwei Kräfte sind gleich groß, wenn sie denselben Körper gleich stark verformen oder beschleunigen. Zwei Körper haben die gleiche Masse, wenn sie am selben Ort die gleiche Gewichtskraft erfahren. 1.2.2 Trägheit Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmig geradlinigen Bewegung, solange keine äußeren Kräfte auf ihn wirken. Die Geschwindigkeit eines solchen sich frei bewegenden Körpers ist nach Betrag und R ...

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  • Energie und arbeit

    1.3.1 Arbeit Die Arbeit W, um einen Körper mit Hilfe einer äußeren Kraft F entlang einer Strecke s zu verschieben, ist das Produkt aus der Kraftkomponente Fs (mit Fs = F cos ) der äußeren Kraft parallel zur Verschiebung und des Verschiebeweges s. Ändert sich die Kraft längs des Weges, so ist die Arbeit das Wegintegral der Kraft: . 1.3.1.1 Beschleunigungsarbeit Wa Die Beschleunigungsarbeit, die einen Körper mit der Masse m aus der Ruhe ...

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  • Die rotation starrer körper

    Ein starrer Körper ist eine Anordnung von Massepunkten mit festen gegenseitigen Abständen. 1.4.1 Das Drehmoment Das Drehmoment M ist das Produkt aus der Kraft F und dem Abstand r ihrer Wirkungslinie von der Drehachse. 1.4.1.1 Arbeit Wirkt auf einen starren Körper ein konstantes Moment M, so ist die Arbeit W, die bei der Drehung um den Winkel  verrichtet wird, gleich dem Produkt aus Drehmoment M und Winkel . 1.4.1.2 Leistung ...

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  • Gravitationsgesetz

    Die Kraft, die den freien Fall eines Körpers auf der Erdoberfläche bestimmt, und die Kraft, die den Mond auf seiner Kreisbahn hält, sind gleichen physikalischen Ursprungs. Ein fallender Körper und der Mond unterliegen der gleichen von der Erde ausgehenden Zentralkraft. 2.1.1 NEWTONs Gravitationsgesetz Zwei beliebige Körper mit der Masse m und M ziehen sich gegenseitig mit der Gravitationskraft F in Richtung der Verbindungslinie ihrer Schwerpunk ...

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  • Das gravitationsfeld

    2.2.1 Feldbegriff Den Raum, in dem an jedem Punkt auf einen dorthin gebrachten Körper allein aufgrund seiner Masse eine Kraft, die Gravitationskraft, ausgeübt wird, bezeichnet man als Gravitationsfeld. Zur Veranschaulichung benutzt man Feldlinien. Setzt man einen Körper den Kräften eines Gravitationsfeldes aus, so beschreibt seine Bahn eine Feldlinie. 2.2.2 Feldstärke Die Gravitationsfeldstärke G* einer bestimmten Stelle des Gravitationsfeldes ...

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  • Experimentelle grundlagen

    3.1.1 Der lichtelektrische Effekt 3.1.1.1 Versuch 1 Bestrahlt man eine Zinkplatte, die mit einem aufgeladenen Elektroskop und einem Gitter zusammengeschlossen ist, mit UV-Licht, so geht der Ausschlag des Elektroskops schnell zurück. Mit zunehmender Intensität der Bestrahlung wächst die Geschwindigkeit, mit der sich das Elektroskop entlädt. Es wächst also die Anzahl der pro Zeiteinheit herausgelösten Elektronen. Verwendet man zur Bestrahlung IR- ...

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  • Entwicklung der atommodelle

    4.1.1 Das Kügelchenmodell von DALTON 4.1.1.1 Grundlage: 1. Das Gesetz der konstanten Proportionen (PROUST): Elemente verbinden sich miteinander in konstanten Proportionen (in bestimmten Massenverhältnissen) 2. Das Gesetz der multiplen Proportionen (DALTON): Bilden zwei Elemente miteinander mehrere Verbindungen, so verhalten sich die Massenverhältnisse wie kleine ganze Zahlen zueinander. 4.1.1.2 Folgerungen: 1. Jedes Element besteht aus chara ...

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  • Die quantenhafte emission

    Das bei einer Gasentladung von Wasserstoff erzeugte Licht wird mit einem Gitter spektral zerlegt. Die dabei sichtbaren diskreten Linien bedeuten, dass die Wasserstoffatome ihre Energie gequantelt abgeben (quantenhafte Emission). Auch die anderen Atome und Moleküle in Gasen zeigen diese quantenhafte Emission, denn auch sie geben nur Photonen ganz bestimmter und für sie charakteristischer Energie ab. ...

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  • Die quantenhafte absorption

    4.3.1 Der FRANCK-HERTZ-Versuch Versuch: In einen evakuierten Glaskolben befindet sich ein Quecksilbertropfen, der nach Beheizung des Kolbens eine Quecksilberdampfatmosphäre schafft. An der Glühkathode K werden Elektronen emittiert, die dann durch das elektrische Feld zwischen K und dem Gitter G durch eine variable Beschleunigungsspannung Ub beschleunigt werden. Zwischen G und der darüberliegenden Anode A liegt eine kleine Gegenspannung an. Der ...

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  • Elektrisches feld

    1.1 Physikalische Eigenschaften Ein elektrisches Feld ist ein Raum, in dem auf elektrisch geladene Körper Kräfte ausgeübt werden. Es durchdringt andere Körper, wird aber durch Metallhüllen abgeschirmt (Faraday-Käfig) und besteht auch im Vakuum. 1.2 Darstellung des Feldes Elektrische Feldlinien geben in jedem Punkt des Feldes die Richtung der Kraft auf eine positive Probeladung Q an. Sie beginnen in der positiven felderzeugenden Ladung und ende ...

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  • Mentales training:

    Definition: lateinisch = medizinisch \" zum Kinn gehörend\" philosophisch = geistig - aus Gedanken - Überlegungen hervorgehen / die Geistesart der Psyche - im tiefsten Sinne - heimliche Gedanken. Zum Unterschied \"Meditation\" . heißt Nachdenken, sinnende Betrachtung, meditativ = nachdenkend, nachsinnend . Geistige - religiöse Übungen ( besonders im Hinduismus u. Buddhismus), die zur Erfahrung des innersten Selbst führen sollen. Begri ...

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  • Das problem der synchronisation:

    Synchronisation = Zusammentreffen 1 Gleichlauf von übereinstimmenden Bewegungen Synchronisationsprobleme gibt es in vielen Bereichen. Aber was muß man synchronisieren? Es ist das, was im Kopf abläuft und das, was man tut ; also gedankliche Prozesse und ausgeführte Bewegungen. Manchmal gelingt dieses Synchronisieren perfekt (,, Heute hat einfach alles gestimmt ....,,). Wenn es aber einmal nicht geklappt hat, hört man Aussagen wie: ,,Eigentlich ...

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  • Die inneren und äußeren abläufe einer bewegung müssen synchronisiert werden

    Wenn diese Synchronisation optimal gelingt, spricht man vom\" Flow\" - Erlebnis. Personen, die sich bei diesem Erlebnis ausschließlich ihrer Handlung, jedoch nicht ihrer selbst bewußt sind, vergessen sich sogar und zentrieren ihre Aufmerksamkeit auf ein beschränktes Wahrnehmungsfeld, wobei sie sich und ihre Umwelt völlig unter Kontrolle haben. ...

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  • Der mensch als ganzheitliches system

    Menschen handeln immer als Jemand in Bezug zu Etwas, d.h. sie handeln als erlebende Personen in ihrer erlebten Umwelt. Aus der psychologischen Perspektive werden Menschen als aktiv gestaltende Personen aufgefaßt, die ihre (objektive) Umwelt aufgrund bestimmter Erfahrungen (subjektiv) wahrnehmen. Jede Person hat also vom ablaufenden Geschehen, von dessen Ursachen, Bedingungen und Wirkungen eine eigene subjektive (An-) Sicht. Ein und dasselbe ...

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  • Was kann man mit mentalen trainingsformen trainieren?

    Mit mentalen Trainingsformen lassen sich kognitive Fertigkeiten erlernen, verändern und verbessern. Als Fertigkeiten bezeichnet man allgemein Handlungen, die zur Bewältigung wiederkehrender Anforderungen eingesetzt werden (z.B. Essen mit Gabel und Messer, das Kopfrechnen, das Telefonieren oder das Anziehen eines Kleidungsstückes). Obige Beispiele zeigen, daß es nicht nur motorische Fertigkeiten gibt, sondern auch solche, die sich auf die Aufna ...

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  • Selbstgesprächsregulation:

    Angemessenes Handeln setzt systematische Informationsverarbeitung voraus. Die \"Verarbeitung\" aufgenommener Informationen erfolgt in Gedanken, die dem Handeln vorausgehen, es begleiten und ihm folgen. Gedanken kommen oft in Form von Selbstgesprächen zum Ausdruck. Meist erfolgen sie ,,automatisch\" und sind einem oft gar nicht bewußt. In Selbstgesprächen formuliert man Pläne für sein Handeln, gibt sich selbst Anweisungen, ordnet seine Gedanke ...

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  • Wichtige strategien in form von selbstgesprächen:

    a) Selbstmotivierungstechniken b) Rationalisierungstechniken c) Aufmerksamkeitsveränderungen d) Suche nach Problemlösungsstrategien ad a) Selbstmotivierungstechniken sind Maßnahmen, die dazu dienen, den ,,inneren Schweinehund\" zu überwinden. Der Selbstmotivierung dienen Techniken der Selbstbekräftigung (z.B. sich selbst loben oder belohnen). ad b) Rationalisierungstechniken dienen dazu, die Bedeutsamkeit eines als beanspruchend er ...

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  • Selbstwirksamkeitsüberzeugung

    Die praktische Erfahrung zeigt, daß viele Athleten, die im Training durchaus ihre Leistungen erbringen, in Wettkampfsituationen zwar nicht die körperlichen, technischen und taktischen Leistungsvoraussetzungen verlieren, wohl aber die Überzeugung von deren Wirksamkeit. Als Beispiel - ein junger Schwimmer: Er zeigte im Training hervorragende Leistungen. An Motivation, Konzentration etc. war im Training nichts auszusetzen. Jedoch in Wettkämpfen ...

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  • Aufmerksamkeitsregulation:

    Beim Handeln nimmt man immer nur einen kleinen Teil der Informationen über sich und die Umwelt wahr. Dabei beeinflussen Aufmerksamkeitsprozesse (= Lichtkegel) die Menge und die Art der aufgenommenen Reize. Man kann die Aufmerksamkeit auf bestimmte Objekte, Handlungen, Vorstellungen und Gegebenheiten einengen, d.h. sich auf sie konzentrieren (= Stufe 1) oder auf mehrere Aspekte verteilen, d.h. distribuieren (= Stufe 2). Der Aufmerksamkeit (ge ...

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  • Konzentration in der zeit

    Ein wesentlicher Aspekt bei der Regulation von Aufmerksamkeit ist die Konzentration in der Zeit: Die Voraussetzung für effektives Handeln im Sport ist die Fertigkeit des Konzentrierens auf die momentan zu verrichtende Tätigkeit, ohne ständiges Voraus- oder Zurückdenken. Man sollte im Augenblick, in dem man handelt, seine Aufmerksamkeit nicht auf Dinge in der Vergangenheit oder Zukunft richten, sondern nur auf das, was man im Moment tut. Diese ...

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