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Wenn nun die Gammastrahlung ( Photonen ) auf Luftmoleküle trifft , tritt der sogenannte Compton Effekt auf .
Hierbei wird die Energie der Gamma Strahlung ( Photon ) auf ein Elektron des Luft Moleküls transferiert . Nun wird das Elektron auf einen Schlag in die selbe Richtung wie die Gamma Strahlung mit einem ungeheuren Tempo beschleunigt . Hierbei verliert die Gamma Strahlung an Energie .
Die Reichweite dieses Effektes ...
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Da in der unteren Schicht der Atomsphäre die Luftdichte natürlich höher ist als in den oberen Schichten der Atomsphäre findet hier kein vergleichbar intensiver Compton Effekt statt , wie bei einer Nuklearwaffenexplosion in den oberen Schichten der Atomsphäre , wo die Luftmoleküle weiter verteilt sind .
Die Reichweite einer Explosion am Boden lässt sich in drei Unterschiedliche Stufen enteilen. Eine Region mit dem Radius 3-5 km von der Exp ...
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Neben dem durch Nuklearwaffen erzeugten EMP wird seit geraumer Zeit auch versucht einen nicht-nuklearer elektromagnetischen Impuls zu erzeugen ,was für mich persönlich spannender ist als der nuklear verursachte EMP . Es ist sehr schwierig zu diesem Thema Informationen zu bekommen , was auch verständlich ist , da man mit einem Gerät , welches derartige elektromagnetische Schockwellen erzeugen kann , enormen Schaden , vor allem in den heutige ...
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Ein Flux Compression Generator (FCG ) ist wohl die am weitesten entwickelte Technologie , welche für die Erzeugung eines nicht nuklearen elektromagnetischen Impulses geeignet ist .
Die zentrale Idee hinter der Konstruktion von FCG's ist die Nutzung einer starken Explosion im inneren des Gerätes zur extremen Kompression eines magnetischen Feldes, um große Energiemengen von der Explosion in das Magnetfeld zu transferieren.
Die FCG ist eine Vor ...
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Die Konstruktion von Explosiv oder "Treibstoffgetriebenen hydrodynamischen Generatoren" ( MHD ) mit Magnetzünder ist weniger ausgereift als die der FCG Entwürfe. Technische Daten so wie die Größe und das Gewicht von Vorrichtungen , welche Magnetfelder erzeugen , sind für den Betrieb von MHD Generatoren von Bedeutung und vieles deutet darauf hin, dass diese Technologie in Zukunft keine Rolle mehr spielen werden .
Das grundlegen ...
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Computerausstattung ist durch EMP Effekte von Nuklearwaffenexplosionen in der Luft oder am Boden besonders leicht außer Kraft zu setzen oder zu zerstören , da die Bauteile eines Computers ( Prozessor usw. ) größtenteils auf Metall Oxyd Halbleitern (MOS) bestehen, welche sehr empfindlich auf Hochspannungsimpulse reagieren.
Ein signifikantes Merkmal von MOS Geräten ist, dass man nur sehr wenig Energie benötigt um eine dauerhafte Beschädigung oder ...
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Die beste Methode eines Schutzes von elektronischen Geräten , wäre natürlich eine vollkommene Abschirmung des Gerätes von elektromagnetischen Feldern eines sogenannten Faradayschen Käfig . Also ein geschlossenes System ohne Verbindung nach außen .
In der Realität ist dies unmöglich , da technische Ausrüstung Strom & eventuell Daten benötigt und somit Leitungen nach außen in Verbindung mit dem Gerät stehen müssen , welche wie Antennen wirken un ...
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Anstelle der früher verwendeten offenen Spulen, um die das Magnetband gewickelt war, werden heute Kassetten verwendet, die zwar im Inneren immer noch zwei Spulen enthalten, dem Band aber Schutz bieten und die Handhabung wesentlich vereinfachen.
2.1. Bandbreite
Ein wichtiges Kriterium ist die Breite des Bandes, da sie die Ausmaße des Laufwerks und die mögliche Qualität der Aufzeichnung bestimmt. Die untenstehende Tabelle gibt einen Überblick ...
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Das zu speichernde Signal erzeugt im Kopf ein Magnetfeld, das beim Spalt des Kopfes auch in die Magnetschicht des Bandes eindringt und hier die Weißschen Bezirke kollektiv ausrichtet. Die Magnetisierung bleibt auch nach Abschalten des Magnetfeldes erhalten und speichert so die Information.
Das Band wird über der als Kopfspiegel bezeichnete Kontaktfläche hinwegbewegt, so daß die zeitliche Änderung des Magnetfeldes in eine örtlich veränderliche Ma ...
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Der Kopf besteht aus weichmagnetischem Ferrit und besitzt einen glasgefüllten Spalt. Das Ferritmaterial hat eine hohe Permeabilität, das bedeutet eine hohe magnetische Leitfähigkeit, und überträgt deshalb das Magnetfeld nahezu verlustfrei bis zum Spalt. Dieser hat einen hohen magnetischen Widerstand, das Feld dringt in das daneben liegende Band ein, das eine hohe Permeabilität besitzt, daher einen geringen magnetischen Widerstand hat, und hartmag ...
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Eine mit dem Signal gespeiste Spule erzeugt im Kopf ein entsprechendes Magnetfeld. Der Zusammenhang zwischen Signal und Magnetfeld ist aber nicht linear, so daß das Signal verzerrt wird. Wie problematisch diese Tatsache ist, hängt vom aufzuzeichnenden Signal ab.
Unkompliziert ist die Aufzeichnung digitaler Signale, da hier die einzig möglichen zwei Zustände einfach den Magnetisierungszuständen Nord und Süd zugeordnet werden. Da hier die Verzerru ...
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Es können die selben Köpfe wie bei der Aufnahme verwendet werden. Das Band wird wie bei der Aufnahme am Kopf vorbeigeführt. Dabei erzeugt die Magnetisierung des Bandes ein Magnetfeld im Kopf, wodurch eine Spannung induziert wird. Dabei gilt das Induktionsgesetzt U=-N*d/dt. Die induzierte Spannung ist daher um so größer, je höher die aufgezeichnete Signalfrequenz ist und hängt linear von dieser Frequenz ab, was als Omega-Gang bezeichnet wi ...
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Um die Relativgeschwindigkeit zwischen Kopf und Band zu erhöhen, läßt man schließlich den Kopf rotieren. Das Erhöhen der Bandgeschwindigkeit ließe sich zum einen nur schlecht mit der Audioaufzeichnung vereinbaren und würde zum anderen zu einem hohen Bandverbrauch und einer großen Abnutzung desselben führen.
Die Videoköpfe sitzen auf einer Kopftrommel (Drum), die schnell rotiert. Bei der Querspuraufzeichnung rotiert die Trommel senkrecht zum Band ...
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5.1. Kopftrommel
Die Trommel besteht aus einem feststehenden Teil und einem rotierende Teil, auf dem die Videoköpfe und eventuell noch weiter Köpfe wie HiFi-Tonköpfe oder fliegende Löschköpfe aufgebracht sind. Die elektrische Verbindung zwischen den beiden Teilen geschieht mittels Übertrager.
5.2. Kopftrommelumschlingung
Führungsstifte ziehen das Band um die Kopftrommel herum. Dabei ist zu beachten, wie weit das Band die Trommel umschlingt ...
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Es werden zwei Antriebssysteme benötigt, die das Band und den Kopf antreiben. Diese Antriebe werden über Regelkreise, sogenannte Servosysteme, gesteuert. Man unterscheidet zwischen Kopftrommel-Servo für die Kopftrommel und Capstan-Servo für die Capstanwelle zum Bandantrieb.
Die wichtigste Aufgabe der Servosysteme ist die Regelung der Rotationsfrequenz und der Rotationsphase von Kopftrommel und Bandantrieb. Die Phase ist deshalb von Bedeutung, da ...
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Um die genaue Position einer Spur ermitteln zu könne, wird ein Hilfssignal benötigt. Dieses wird im Längsspurverfahren auf der sogenannten Steuer-, Kontroll- oder CTL-Spur aufgezeichnet. Der stationäre CTL-Kopf zeichnet sogenannte Scanner-Referenz-Pulse auf, die mit der Rotation der Kopftrommel verkoppelt sind und die Position des Anfangs jeder Spur markieren.
6.1.2. Kopftrommel-Servo
Dieser Regelkreis hält die Trommelrotation auf einem be ...
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Hierbei erfolgt die Wiedergabe mit einer anderen Geschwindigkeit als die Aufnahme. Die Bildfrequenz des Videosignals wird natürlich beibehalten, aber es werden einzelne Bilder mehrmals gezeigt (Zeitlupe) oder übersprungen (Zeitraffer).
Die Bildfolgefrequenzen von Aufnahme und Wiedergabe lassen sich über den Faktor k verknüpfen: fW=k*fA. Bei k=0 wird immer dasselbe Bild wiederholt, das ergibt ein Standbild. Liegt k zwischen 0 und 1 erhält man die ...
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Das Problem der Aufzeichnung von hohen Frequenzen von bis zu 5MHz wird durch den rotierenden Kopf gelöst. Ein zweites Problem besteht aber darin, daß die untere Grenzfrequenz fast 0Hz beträgt. Der gesamte Frequenzbereich umfaßt damit mehr als 23 Oktaven (Frequenzverdoppelungen). Da die Wiedergabespannung linear von der Frequenz abhängt (Omega-Gang), wird bei Frequenzen nahe 0Hz eine nur sehr kleine Spannung induziert, die einen schlechten Signal- ...
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Das aufzuzeichnende Signal wird frequenzmoduliert. Da in der Amplitude keine Information liegt, wird sie höchstens durch Fehler verändert. Durch Begrenzer wird die Amplitude konstant gehalten und so daß Band immer bis zur Sättigung ausgesteuert. Die Nichtlinearität der Magnetisierungskennlinie ist fast bedeutungslos, eine Vormagnetisierung ist nicht nötig. Der einzige Nachteil der Modulation besteht in der nun erforderlichen höheren Bandbreite.
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Trotz bester Servo- und Trackingsysteme läßt sich eine mechanische Restungenauigkeit bei der Abtastung der Spuren nicht verhindern. Diese Ungenauigkeit führt zu Zeitfehlern (Jitter). Auch die Synchronsignale und somit die Zeitbasis des Signals sind davon betroffen.
Meist sind diese Fehler nicht sichtbar, da sich die Geräte auf diese Schwankungen einstellen. Werden aber etwa im Studiobetrieb die Videosignale verschiedener Quellen gemischt, so müs ...
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