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  • Diskettenlaufwerk

    Sichern kleinerer Datenmengen sowie Datenaustausch zwischen PCs. Typen: . 3 ½ Zoll Laufwerk mit 720 kB Kapazität (veraltet) . 3 ½ Zoll Laufwerk mit 1,44 MB Kapazität (heute einziger Standard) . 3 ½ Zoll Laufwerk mit 2,88 MB Kapazität (kaum verbreitet, da Disketten zu teuer) . 5 ¼ Zoll Laufwerk mit 360 kB Kapazität (veraltet) . 5 ¼ Zoll Laufwerk mit 1,2 MB Kapazität (veraltet) Es gab auch Dual-Floppy Laufwerke mit einem 3 ½ und einem 5 ...

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  • Festplatte

    Massenspeicher für Programme und Daten. Beim Programmstart wird dieses von der Festplatte in den Hauptspeicher geladen und dort gestartet. Auswahlkriterien: . Kapazität in MB (heute in GB): 1 MB = 1024 kB = 1024 x 1024 Byte (gemäß Definition); 1 MB = 1000 kB = 1000 x 1000 Byte (oft bei Festplattenherstellern benutzt);  Aus einer Festplatte mit 504 MB wird eine mit 528 MB; Heute untere Grenze ca. 10 GB = 10240 MB. . Mittlere Zugri ...

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  • Cd-rom laufwerk

    Software ist heute fast nur noch auf CD erhältlich wegen der großen Kapazität von ca. 650 - 800 MB und des günstigen Preises. Auswahlkriterien: . Übertragungsgeschwindigkeit: Datenmenge, die pro Sekunde von der CD in den Hauptspeicher geladen werden kann. Standard ist ein Single-Speed-Laufwerk mit 150 kB/s, d.h. ein n-fach-Laufwerk hat eine Übertragungsrate von n x 150 kB/s. Momentaner (theoretischer) Höchstwert liegt mit 52-fach-Laufwerken b ...

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  • Dvd laufwerk

    Optisches Laufwerk (Digital Versatile Disk, ursprünglich Digital Video Disk) mit einer Kapazität von bis zu 4,7 GB. Vervierfachung der Kapazität kann erreicht werden durch Verwendung der Rückseite sowie einer zweiten Datenschicht. Bemerkungen: . DVD Laufwerk kann auch herkömmliche CDs lesen. . DVD-R (Recorder) und DVD-RAM (wiederbeschreibbar) noch kaum erhältlich. . Noch kein einheitlicher Standard definiert, d.h. Produkte unterschiedlicher ...

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  • Grafikkarte

    Schnittstelle zwischen Motherboard und Monitor. Ausführung entweder als Steckkarte (PCI- bzw. AGP-Bus) oder Onboard; letztere muß unbedingt abschaltbar sein, um ggf. eine bessere Steckkarte installieren zu können. Die Grafikleistung des Systems wird von dem schwächeren Glied in der Kette Grafikkarte  Monitor bestimmt. Jede moderne Grafikkarte ist eine sog. Beschleunigerkarte mit einem eigenen Prozessor. Standard: . VGA (Video Graphic ...

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  • Serielle schnittstelle (rs 232c)

    . Anschluß von Maus, externem Modem, Meßgeräten etc. . COM1 und COM2 fast immer auf der Hauptplatine integriert. . Auf COM3 und COM4 sollte aus technischen Gründen verzichtet werden, da COM1 und COM3 sowie COM2 und COM4 nicht zugleich ansprechbar sind. . Da heute meistens ein zusätzlicher PS/2-Anschluß für die Maus vorhanden ist, bleiben ohnehin beide Schnittstellen für Zusatzgeräte frei. . Anschluß heute meistens 9-polig, jedoch auch ...

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  • Parallele schnittstelle (centronics)

    . Anschluß von Druckern, CD-ROM Laufwerken, ZIP-Drives, Streamern, SCSI- und Netzwerkadaptern sowie Datentransfer mit anderen PCs. . LPT1 fast immer auf der Hauptplatine integriert. . Problemlos mit Zusatzkarte auf LPT2 und LPT3 erweiterbar. . Anschluss 25-polig (Löcher), Druckeranschluß Centronics. Jede moderne parallele Schnittstelle unterstützt drei Betriebsmodi: . AT-Modus: Unidirektionaler Betrieb . PS/2-Modus: Bidirektionaler ...

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  • Gameport

    . Anschluß von einem oder zwei Joysticks (Steuerknüppel) für Spiele. . Manchmal auch zum Anschluß von spezieller Peripherie (z.B. Funkuhrenmodul). . Selten direkt auf der Hauptplatine, oft jedoch auf Soundkarten integriert. Bemerkung: Schnittstellen-Erweiterungskarten werden meistens als Kombination von seriellen und parallelen Schnittstellen sowie einem Gameport angeboten. Diese Karten sind vielfach konfigurierbar bzw. deaktivierbar. ...

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  • Soundkarte

    . Wird für Ein-, Ausgabe und Bearbeitung von Toninformationen verwendet. . Schnittstelle zwischen digitalem PC und analogem Audiosignal. . Für ISA- oder PCI-Steckplatz oder Onboard. . Steckkarten beinhalten kleinen Verstärker für Lautsprecheranschluß, für volle Klangqualität jedoch unbedingt Aktivboxen oder Stereoanlage benutzen. . Angebot reicht von einfachen Tongeneratoren bis zum Synthesizer mit MIDI-Interface in Profiqualität. Das e ...

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  • Tastatur

    Aufteilung in Blöcke: . Alphanumerischer Tastenblock (Hauptteil) . Funktionstastenblock . Numerischer Tastenblock (umschaltbar für Cursorsteuerung) Standard-Typen: . XT-Tastatur (völlig veraltet) . AT-Tastatur (völlig veraltet) . MF2-Tastatur (Standard-Tastatur) . Windows 95-Tastatur (MF2-Tastatur mit drei Zusatztasten für Windows 95/98/2000) Auswahlkriterien: . Klappern . Druckpunkt der Tasten . Tastaturklick (Geschmacks ...

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  • Maus

    Maus-Typen: . Zwei Tasten-Maus: Standard: Microsoft-Maus mit Microsoft-Maustreiber; Die neuesten Modelle verfügen zusätzlich über ein kleines Rädchen, mit dem ein komfortabler manueller oder automatischer Bildlauf möglich ist; Anschluß entweder seriell oder PS/2-Anschluß. . Drei Tasten-Maus: Standard: Logitech-Maus mit eigenem Maustreiber, der auf Microsoft-Modus umschaltbar ist; Empfehlenswert nur bei Benutzung von X-Windows-Emulation (P ...

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  • Gehäuse und netzteil

    6.1 Gehäuse Standard-Typen: . Desktop: Steht meistens auf dem Schreibtisch; Normal-Ausführung ca. 15 cm hoch; Slimline-Ausführung ca. 10 cm hoch, jedoch intern kaum erweiterbar. . Minitower: Steht auf oder unter dem Schreibtisch; mehr Ausbaumöglichkeiten als ein Desktop, jedoch weniger als ein Tower. . Tower: Steht unter dem Schreibtisch; maximale Ausbaumöglichkeiten durch große Höhe und stärkeres Netzteil als im Desktop. 6.2 Netztei ...

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  • Was sind computerviren ?

    Computerviren zählen zu den Störprogrammen, stellen jedoch eine besondere Gruppe dar. Sie finden unter allen Störprogrammen die größte Verbreitung, sie weisen sich mit einer enormen Artenvielfalt aus, verwenden außerdem die ausgefeiltesten Techniken und erzeugen die ver- schiedensten Schäden. Unter Computerviren werden sich selbst reproduzierende Programme verstanden. Die ersten Ideen für "ein Programm, das sich selbst schreibt" wurde 1984 von ...

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  • Linkviren:

    Sie werden auch Dateiviren genannt, da sie, wie der Name schon sagt, EXE-, COM- und andere Dateien infizieren. Diese Viren "linken" sich an das Wirtsprogramm an. Es gibt ver- schiedene Infektionsmechanismen. Jeder Virus verwendet jeweils nur eine der folgenden Mechanismen.  Überschreibender Virus: Das ist die einfachste Art der Infektion. Der Virus überlagert schlicht und einfach das Wirtsprogramm mit seinem Code. Das Programm wird dab ...

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  • Residente viren:

    Die meisten modernen Link- und Systemviren können sich resident im Speicher installieren. Diese Viren brauchen auch einen Wirten, der sich ebenfalls dort befindet. Hier kommt zum Beispiel ein TSR-Programm in Frage (TSR=Terminate-and-Stay-Resident). Residente Viren hängen sich oft an bestimmte Interruptroutinen an - sie "verbiegen" den Inter- rupt so, daß er auf den Virus zeigt. Wird nun der "verbogene" Interrupt aufgerufen, wird wieder einmal de ...

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  • Systemviren:

    Systemviren benutzen Bestandteile des Betriebssystems als Wirte. Die gefährdeten Bereiche sind der Masterbootrecord (MBR)/Partitionstabelle, Partitionbootrecord, Diskettenbootsektor, FAT und das Wurzelverzeichnis (Root). Bei einem Bootvorgang wertet der MBR die Verfügbarkeit der Festplatte als Laufwerk aus, was in der Partitionstabelle enthalten ist. Er lädt auch den Partitionbootrecord, der wiederum ein be- stimmtes Betriebssystem mit einer bes ...

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  • Doppelviren:

    Sie werden auch Hybridviren genannt. Diese Viren infizieren sowohl Dateien (Linkviren) als auch die Systembereiche (Systemviren). Der Vorteil dieser Viren ist folgender: hat ein System- virus das System infiziert, wird er bei jedem Start geladen. Durch Booten von einer (sauberen !) Diskette kann man jedoch das Laden umgehen. Hybridviren werden so zwar nicht beim Starten geladen, aber ein Aufruf eines infizierten Programmes führt zur Verbreitung d ...

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  • Virenexoten:

    Neben den bereits erwähnten Viren gibt es auch einige Exoten:  Call-Viren: Diese Viren liegen irgendwo versteckt als Programme vor. Oft benutzen sie auch selbst angelegte "bad" Cluster, die vom Betriebssystem nicht berücksichtigt werden, da sie ja als defekt markiert sind. Sie infizieren die Datei nur mit einem CALL-Befehl, durch welchen der Virus aufgerufen wird. Fehlt das Programm (=Virus) kommt es zum Absturz oder einer Fehlermeldung. ...

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  • Stealth-viren:

    Viele der Viren verwenden bestimmte Tarnmechanismen, um in aller Ruhe "arbeiten" zu können.  Der Virus kann den Rückgabewert von Interrupt 12hex manipulieren, um den tatsächlich freien Speicher zu verfälschen.  Manche Viren ermitteln die absolute Adresse eines Interruptvektors. Damit können sie diese benutzen ohne einen Interrupt aufrufen zu müssen. Sie springen die ermittelte Adresse an und unterlaufen so Programme, die Inte ...

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  • Infektionswege:

    Natürlich erhebt sich jetzt die Frage, von wo aus die Festplatte oder Diskette infiziert wird. Gefährlich sind vor allem Raubkopien, Spiele, Shareware, Public-Domain-Software und Demonstrationssoftware. Auch kann man sich bei seltsamen Utilities nie sicher sein, ob sich nicht ein Trojaner oder Dropper hinter dem Namen verbirgt. Festplatten werden sehr oft von Disketten aus infiziert (über 80%). Es gibt aber auch noch andere Wege.  Diske ...

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