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Drama wurde bestimmt durch Zeitlosigkeit und unbedingter Mustergültigkeit der antiken Kunst
Form der klassischen Tragödie :
Exposition , 1.Akt : Einführung in zeitliche ,örtliche und personale Verhältnisse
Steigende Handlung , 2.Akt :Konflikt entfaltet sich
Höhepunkt/Peripetie (Umschwung) , 3.Akt
Retardierendes Moment/fallende Handlung , 4.Akt : Verzögerung des Ausgangs
Lösung (Katastrophe in der Tragödie) , 5.Akt
Sprachen ist gebunden an den stilisierenden ,gleichzeitig jedoch lockeren jambischen Vers ,es handelt sich um Hochsprache, frei von mundartlichen Wendungen
Sprache soll klar sein ,einen Sachverhalt allgemein gültig erfassen und Abwechslung bringen è Wechsel von Rede und Gegenrede von Vers zu Vers
Dramen sind streng durchkomponiert :wenige Grundlinien ,was sich durch Beschränkung der Personenzahl ,des Schauplatzwechsels und der Einheit im Zeitablauf ausdrückt
Klassischer Held erreicht immer das Ideal und überwindet sich selbst ,wobei er sich für die Vernunft entscheidet
Klassisches Werk will eine höhere Wirklichkeit (Utopie) darstellen ,die die Welt idealisiert è Zuschauer sollen zu besseren Menschen erzogen werden ,Moral und Gesetz soll stärker eingeprägt werden |