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Zink, Kadmium und besonders Magnesiumlegierungen sind auch chromatierbar.
Zinn und Kupfer sowie Kupferlegierungen können durch Lösungen mit Natriumchromat bzw. Kaliumdichromat und noch mit anderen Zusätzen geschätzt werden.
Anorganische, elektrolytische Beschichtung
. Elektrophosphatieren
Durch den elektrischen Strom kann die Phosphatschicht noch wesentlich verstärkt werden.
. Eloxalverfahren
Eine weitere Oxidschichtaufbringung stellt das Eloxalverfahren bei Aluminium dar. Bei
Temperaturen zwischen 290 und 330 K (20 und 60 °C) und Stromstärken zwischen 0,5 und 4 A/cm2 wird Aluminium in Aluminiumoxid umgewandelt. Dabei wächst die Oxidschicht ein Drittel nach außen und zwei Drittel nach innen in das Metall hinein. Sie kann nachgedichtet und gefärbt werden. Beispiele sind die vielen Maschinenschilder, Portale, Fenster usw.
Die wichtigsten Eloxalverfahren sind genormt. Man spricht von GX- und GS-Verfahren, vom Chromsäureverfahren 1 und 11, das sind Gleichstromverfahren, das WX-Verfahren ist ein Wechselstromverfahren.
Das Nachverdichten (Sealing) erfolgt mit Heißwasser, Dampf und Lösungen von Kobaltnickelsalzen.,
. Elomagverfahren (AMCR-Verfahren)
Auch Magnesiumlegierungen können durch anodische Behandlung dicke und widerstandsfähige Schichten erhalten. Man verwendet Chromat und Fluoridelektrolyte und erhält eine Schutzschicht aus Magnesiumoxid. Auch hier gibt es wieder eine große Anzahl verschiedenster Verfahren.
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