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. Ehefrau und Mutter seines Sohnes August
. Zufallsbekanntschaft 1788: Die Blumenbinderin aus Apolda bat das Genie um schriftstellerische Hilfe für ihren Bruder
. Ihm gefiel ihre natürliche Art und die beiden wurden ein Paar
Lästereien der Weimarer Gesellschaft
. Christiane war ihm in gleichberechtigter - unbekümmerter Weise zugetan
. Goethe war froh über einen sicheren Hort ohne Gefährdungen im Privatleben
. 1806 Heirat
. Er zog sich oft von ihr zurück auch während ihres langen Todeskampfes
. 1816 Tod Christianes
auch wenn es manchmal nicht so schien hing Goethe sehr an ihr und litt nach ihrem Tod sehr ("Leere Totenstille in und außer mir")
. schrieb viele Gedichte für sie ("Christiane-Gedichte") z.B.: "Gefunden", "Morgenklagen", "Frech und froh"
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