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Audio-frequenzmodulation



Dieses Verfahren wird als Audio-FM (AFM) beziehungsweise im Amateurbereich als HiFi-Ton bezeichnet. Eine Steigerung der Qualität wird bewirkt, indem das Audiosignal frequenzmoduliert und mittels rotierender Köpfe auf das Band gezeichnet wird.
Da AFM keine grundlegende Änderung, sondern nur eine Erweiterung sein sollte, wurden dafür keine zusätzlichen Schrägspuren eingeführt. Das FM-Signal wird daher zusammen mit dem Videosignal aufgezeichnet. Der wesentliche Nachteil des AFM-Verfahrens liegt gerade darin, daß das Audio- und das Videosignal nicht unabhängig voneinander editiert werden können.
Das AFM-Verfahren zeichnet gleichzeitig zwei Tonkanäle auf. Es werden entweder die Videoköpfe oder eigene, den Videoköpfen voranlaufende Audioköpfe verwendet. Die beiden Tonkanäle erhalten zwei Frequenzen unterhalb des unteren Seitenbandes der Luminanz-FM. Bei VHS etwa liegen sie bei 1,4MHz und 1,8MHz. Jedem Tonkanal steht formatabhängig eine Bandbreite von ungefähr 200kHz zur Verfügung.
Die Trennung von Audio- und Videosignal erfolgt mittels Filter. Bei der Aufzeichnung mit unterschiedlichen Köpfen besitzen die Audioköpfe zusätzlichen andere Kopfspaltbreiten und Azimutwinkel als die Videoköpfe.
Der Spalt des Audiokopfes kann durch die niedrigeren Frequenzen breiter gebaut werden als der des Videokopfes, das Audiosignal dringt daher tiefer in das Band ein. Der nachlaufende Videokopf löscht das Audiosignal an der Bandoberfläche, hat jedoch kaum Einfluß auf die tieferen Bereiche im Band. Bei der Wiedergabe kompensiert sich das hochfrequente Videosignal im breiten Spalt des Audiokopfes, während das Audiosignal gut gelesen werden kann.
Durch die unterschiedlichen Azimutwinkel entsteht nicht nur eine Übersprechdämpfung gegenüber der Nachbarspur, sondern auch zwischen Audio- und Videosignal derselben Spur.
Ein Problem stellt bei der AFM-Aufzeichnung die Kopfumschaltung dar. Im Gegensatz zum Videosignal, das bei der Umschaltung gerade die vertikalen Austastlücke aufweist, würde beim Ton ein eventueller Sprung in Pegel oder Phase störend wirken. Die Vorverstärker müssen daher sehr gut abgestimmt sein. Vorteilhaft ist es auch, wenn das Signal beim Umschalten kurz konstant gehalten wird.
Zur Vergrößerung des Signal-Rausch-Abstandes wird standardmäßig ein Komprimierungsverfahren eingesetzt. Das Spektrum liegt zwischen 20Hz und 20kHz, die Dynamik kann größer als 70dB sein. AFM wird bei einigen VHS-Modellen eingesetzt, bei Video 8 ist AFM Standard.

 
 
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