| • Repetitive Strukturen; das heißt Aneinanderreihung melodischer, rhythmischer oder harmonischer Formeln oder \"patterns\"
• stabile Harmonik, tonale Musiksprache (mit vielen Konsonanzen)
• additive Prozesse: Durch Hinzufügen einzelner Noten zu den \"patterns\" werden diese in ihrer rhythmischen Struktur verändert.
• Phasenverschiebungen, Überlagerungen, Akzentverschiebungen innerhalb eines Klangteppichs.
• Kontinuität und Vermeidung von Spannungsaufbau.
• Klangfarbe und -dichte werden wenig verändert.
• Heraushebung eines Fragmentes aus dem musikalischen Kontinuum.
• erweiterter Zeitbegriff: Neue Dimensionen in der Dauer der Stücke - von wenigen Sekunden oder Minuten zu Stunden, Tagen, Wochen
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