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mathematik artikel (Interpretation und charakterisierung)

Graustufen:



Bei einem digitalen Bild muß die Anzahl der Abstufungen zwischen Grau und Weiß genau definiert sein. So ist es möglich jedem Bildpunkt genau einen definierten Wert zuzuweisen. Doch wie viele Abstufungen braucht man, um ein Bild sinnvoll darzustellen?
Das hängt selbstverständlich von dem Bild selbst ab. Handelt es sich bei dem Bild um eine SW-Zeichnung usw.... Was ist aber bei einem Foto?
Zu diesem Zweck soll hier das Bild durch eine “Grauwerttreppe” mit 8 verschiedenen Abstufungen beschrieben werden.



8 Graustufen:

Bei Weiß, Schwarz und 6 Abstufungen von Grau sieht das Foto gemustert aus. Es sind 8 Abstufungen also eindeutig zu wenig. Wieviele braucht man aber wirklich.
Durch Test hat man herausgefunden, daß das menschliche Auge ca. 200 Abstufungen einschließlich S&W erkennen kann. Doch bei den Bildern werden 256 verwendet. Der Grund hierfür ist sehr einfach. Mit 7 Bit könnte man nur 128 Werte unterscheiden. Mit 8 Bit (ein Byte) sind jedoch schon 256 Möglichkeiten vorhanden. Warum sollte man also nur 200 verwenden?

 
 
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