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  • Auf welche weise man die städte oder fürstentümer regieren muß, die vor ihrer eroberung nach eigenem gesetz lebten

    . Regionen, die gewohnt waren in Freiheit und nach eigenen Gesetzen zu leben erhält man am besten, indem man ausgesuchte einheimische Bürger als Regierung einsetzt (Oder man liefert das eroberte Gebiet der völligen Zerstörung aus. Dies wäre die sicherste Methode.). ,,Aber in Republiken herrscht mehr Lebensgeist, stärkerer Haß und mehr Sehnsucht nach Rache.`` ,,(...), so ist es das bessere Mittel, die Republiken zu zerstören, oder in ihnen zu r ...

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  • Von neuen herrschaften, die man durch eigene waffengewalt und tüchtigkeit erobert

    . Kann der Fürst aus eigener Kraft heraus Maßnahmen durchsetzen, so ist er mächtig. Muß er sich dabei auf andere verlassen, so hat er eine schwache Position. ,,Daher siegen alle bewaffneten Propheten, und die nicht bewaffneten gehen zugrunde.`` Auch der Wankelmut des Volkes mag die Regentschaft eines Fürsten beenden. ,,Darum muß man es so einrichten, daß man [das Volk] mit Gewalt zum Glauben zwingt, wenn es nicht mehr glauben will.` ...

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  • Von neuen herrschaften, die man mit fremder waffengewalt und durch glück gewinnt

    . Als Beispiel: Cesare Borgia; dieser führte die gegnerische Partei (die Familie Orsini) unter einem Höflichkeitsvorwand zusammen und ließ sie ermorden. Die daraufhin eingenommene Romagna wurde von unfähigen Fürsten regiert und Gesetzlosigkeit war Dauerzustand. CB setzte Ramiro von Orco als Regenten ein. Dieser war ebenso zielstrebig wie gnadenlos und regierte mit harter Hand. So brachte er wieder Ordnung in die Romagna. CB setzte dann RvO ab, da ...

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  • Von denen, die durch verbrechen zur herrschaft gelangt sind

    . Beispiel: Agathokles von Syrakus (circa 300 v.Chr.), Sohn eines Töpfers, der zeitlebens einen verbrecherischen Charakter hatte. Trotzdem durchlief er alle militärischen Offiziersränge und beschloß dann, die Fürstenwürde an sich zu reißen. Er rief Volk und Senat von Syrakus zu ,,Beratungen`` zusammen und ließ Senat und reiche Bürger von seinen Soldaten erschlagen. Dadurch wurde er unangefochtener Herrscher. ,,Man kann das freilich keine besond ...

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  • Vom volksfürsten

    Zum Volksfürsten wird man durch die Volksgunst oder die Gunst der Großen. ,,Es ist immer so, daß das Volk nicht von den Großen beherrscht und unterdrückt zu werden wünscht und daß die großen Herren über dem Volk seien und es knechten wollen. Aus dem Kampf dieser Richtungen entstehen in einer Stadt Alleinherrschaft, Freiheit oder Zügellosigkeit.`` Die Großen erheben dann einen Fürsten aus ihrer Mitte, wenn es gilt, das Volk besser kontrolliere ...

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  • Wie man die kräfte aller fürstentümer zu bemessen hat

    . Diejenigen Staaten, die aufgrund ihres Menschen- und Geldüberflusses ein zweckmäßiges Heer auszurüsten imstande sind, sind unabhängig. Andere müssen ihre Stadt so gut als möglich befestigen und ihr Volk so behandeln, wie schon beschrieben und im Folgenden. Angreifer lieben Unternehmungen nicht, bei denen es Schwierigkeiten geben wird und ein vom Volke anerkannter Fürst, in einer gut befestigten Stadt, stellt eine Menge solcher Schwierigkeiten d ...

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  • Von den heeresarten und söldnerheeren

    Ein Fürst muß gute Grundlagen haben. Fundament alter, wie neuer Staaten, sind gute Gesetze und fähige Truppen. Das eine setzt das andere voraus. Söldner sind als Truppe gefährlich und lockern das Staatsfundament. ,,(...), denn sie sind uneinig, ehrgeizig, disziplinlos und untreu, überheblich den Freunden und feig dem Feind gegenüber; sie sind ohne Furcht vor Gott und ohne Treue gegen die Menschen.`` ,,Du schiebst deinen Untergang so lange auf, ...

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  • Von hilfstruppen, gemischten truppen und volksheeren

    . Auch Hilfstruppen sind dem Fürsten nicht nützlich. Ihre Niederlage zerstört dich, ihr Sieg liefert dich ihnen aus. Da Hilfstruppen eine Einheit sind, sind sie noch gefährlicher als Söldner. Folglich ist bei Söldnern die Feigheit und bei Hilfstruppen die Tapferkeit gefährlicher. ,,Kurz, fremde Waffen fallen von dir ab, erdrücken oder erdrosseln dich`` . Insgesamt kann man sagen, wer in einer Herrschaft die Übel an ihrer Wurzel nicht erkennt, ...

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  • Was ein fürst im kriegswesen zu beachten hat

    Die Kriegsführung ist die einzige Kunst, die man von Befehlenden (Fürsten) erwartet. So ist es auch zu erklären, wie andere, die diese Kunst beherrschen und keine Geburtsfürsten sind, Fürsten werden, und Geburtsfürsten, die die Kunst nicht beherrschen, ihren Thron verlieren können. Erster Grund für den Verlust eines Landes ist die Vernachlässigung der Kriegskunst, erste Voraussetzung für den Neuerwerb eines Landes ist die Perfektion der Kriegskun ...

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  • Wodurch die menschen und besonders die fürsten lob und tadel erwerben

    ,,Aber da es meine Absicht ist, etwas nützliches für den zu schreiben, der es versteht, scheint es mir angemessener, der wirklichen Wahrheit der Tatsachen nachzugehen, als den Warngebilden jener Leute.`` Wer das Leben nicht so sieht, wie es ist, sondern wie es sein sollte, arbeitet auf seinen eigenen Ruin hin. Ein ausschließlich guter Mensch wird inmitten der großen Überzahl schlechter Menschen untergehen. Ein Fürst, der sich halten will, muß ...

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  • Von der freigiebigkeit und der sparsamkeit

    . Es ist prinzipiell gut, als freigiebig zu gelten. Großzügigkeiten, die nicht anerkannt werden, sind schädlich. Um den Ruf von Freigiebigkeit zu erhalten, muß ein Fürst jede erdenkbare Ausgabe auf sich nehmen. Diese werden ihn früher oder später zur Erlassung höherer Steuern zwingen. Dadurch wird er bei seinen Untertanen verhaßt und gerät selbst in Armut. So beleidigt Freigiebigkeit viele und erfreut nur wenige. Wenn er dann nicht mehr freigiebi ...

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  • Von der grausamkeit und dem mitleid und ob es besser sei, geliebt als gefürchtet zu werden

    . Jeder Fürst sollte für mitleidig und nicht für grausam gehalten werden. Dennoch muß dieses Mitleid vorsichtig angewendet werden. Als Beispiel Cesare Borgia (s.o., Kap.7), der als grausam galt, und dennoch Romagna wiederherstellen konnte. Ein Fürst braucht sich nicht vor der Nachrede der Grausamkeit schützten, wenn er dadurch seine Untertanen eint und treu macht. Denn wenn man durch wenige Grausamkeiten Ordnung hält, ist dies besser, als wenn ma ...

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  • Wie die fürsten ihr wort halten sollen

    . Es ist lobenswert, wenn ein Fürst sein Wort hält. Dennoch haben viele Fürsten durch Wortbruch viel vollbracht. . Für den Fürsten gibt es zwei Vorgehensweisen: durch das Gesetz oder durch die Gewalt. Das Erste sollte eigentlich dem Menschen zukommen, das Zweite den Tieren. Wenn das Erste aber unwirksam ist, muß man zum Zweiten greifen. ,,Daher muß der Fürst gut verstehen, Mensch oder Tier zu spielen.`` ,,(...), eines ohne das andere birgt ke ...

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  • Verachtung und haß sind zu meiden

    . Der Fürst muß alle Dinge meiden, die ihn verhaßt und verachtet machen. Verhaßt macht er sich durch den Zugriff auf Besitz und die Frauen seiner Bürger. Wenn er dies vermeidet, so wird er nur mit einigen wenigen Ehrgeizigen zu kämpfen haben. Verachtet wird jemand, der als verweichlicht, leichtsinnig, kleinherzig und unentschlossen gilt. Deshalb muß der Fürst dafür sorgen, daß seine Taten Größe, Mut, Ernsthaftigkeit und Tapferkeit widerspiegeln. ...

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  • Ob festungen und andere gewöhnliche maßnahmen der fürsten nützlich sind oder nicht

    . (...) . Ein Fürst sollt neu erobertes Gebiet nicht völlig entwaffnen. Dieser Vertrauensbeweis macht die neue hinzugewonnene Bevölkerung zu Parteigängern. Entwaffnet man sie, ruft dieses Mißtrauen und die Verletzung des Ergefühls, Haß und Mißgunst hervor. Eine entwaffnete Neuerwerbung müßte von Söldnern bewacht werden. Diese aber sind absolut unzuverlässig (siehe oben). ,,Ein neuer Fürst hat immer in seinem neuen Lande ein Heer aufgestellt. E ...

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  • Was ein fürst tun muß, um zu ansehen zu kommen

    . Ehre erwirbt sich der Fürst durch große Unternehmungen und Beweise seines Mutes. Als Beispiel Ferdinand von Aragonien, dem es durch seinen Krieg gegen die Mauren (1492, Granada) gelang, Aragonien und Kastilien unter seiner Krone zu vereinigen. Er finanzierte den Krieg durch Gelder der Kirche und des Volkes. Unter religiösem Vorwand plünderte und vertrieb er die Marranos (Juden), griff Afrika, Italien und Frankreich an und war erfolgreich. Auch ...

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  • Über die minister der fürsten

    . Die Ministerwahl hängt von der Klugheit des Fürsten ab, denn sie sind nützlich, oder wertlos. Bildet man sich ein Urteil über einen Fürsten, betrachtet man zuerst diejenigen, mit denen er sich umgibt. Sind sie kompetent und treu, so wird über den Fürsten wahrscheinlich das selbe Urteil gesprochen, denn schließlich hat er die Tüchtigen erwählt und kann sie loyal halten. Wenn er aber schlechte Minister gewählt hat, so kann man kein gutes Urteil ü ...

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  • Wie schmeichler zu fliehen sind

    . Unter den Höflingen findet sich eine Vielzahl von Schmeichlern. Selbstgefällige Menschen hüten sich vor dieser Pest nicht und laufen somit Gefahr, verachtet zu werden. Das einzige Mittel, Schmeicheleien zu verhindern, ist, den Leuten klarzumachen, daß sie ungestraft die Wahrheit sagen können. Sagt dir aber jeder die Wahrheit, so büßt du an Ansehen ein. Also muß der Fürst die klügstem Männer erwählen und darf nur ihnen erlauben, ihm die Wahrheit ...

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  • Warum die fürsten italiens ihre herrschaft verloren haben

    . Ein neuer Fürst wird in seiner Handlungsweise viel mehr beobachtet, als ein alteingesessener Erbfürst. Sind seine Taten von Größe geprägt, so kommt er zu größerem Ruhm als ein Erbfürst, denn Menschen lassen sich eher durch die Gegenwart als durch die Vergangenheit bestimmen. ,,(...) und wenn sie heute das Glück finden, dann freuen sie sich daran und suchen nichts anderes; sie werden in jeder Weise zu seinem Schutze für ihn [den Fürsten] eintr ...

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  • Wieviel fortuna in den menschlichen dingen vermag und wie man ihr entgegenwirken kann

    . Zweifellos gibt es Schicksale und Abläufe, an denen wir nichts ändern können. Unser freier Wille aber bleibt immer bestehen. Also gleicht sich Schicksal und Selbstbestimmung aus. Dies läßt sich vergleichen mit den Urgewalten einer Überschwemmung, die jeden Menschen in die Flucht schlägt. Dennoch können diese in ruhigeren Zeiten Deiche und Gräben bauen um die Fluten aufzuhalten. ,,Ähnlich steht es mit dem Schicksal; es zeigt seine Macht, wo ke ...

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