Startseite   |  Site map   |  A-Z artikel   |  Artikel einreichen   |   Kontakt   |  
   

  deutsch lektion (referat)    
 
 
Biologie
Themen der Chemie
Deutsch online artikel
Englisch / Englische
Franzosisch
Geographie
Geschichte
Informatik
Kunst
Mathematik / Studium
Musik
Philosophie
Physik
Recht
Sport
Sonstige artikel
Wirtschaft & Technik

 

Biographie


Impressum

deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Deutsch



Top 5 Kategorien für Deutsch Artikeln


Nehmen Sie einen link zu ihrem namen

Ich bin schwarz und ich bin stolz

Ihre persönlichen Nachrichten. Klicken Sie in Artikel einreichen auf „Artikel hinzufügen“ und wählen Sie dann das kategorien fur artikel.

mehr details

  • Iphigenias fluchtplan

    Iphigenia erzählte König Thoas, daß Orest und Phylades unrein waren (sie haben viele Untaten verübt). Sie habe gesehen, wie sich das Standbild der Göttin Artimis abwandte, als die beiden um Schutz flehten. Nun müsse sie sie entzühnen. Der König sollte sich im Tempel halten und alles ausräuchern, damit sie alles sauber vorfände. Thoas willigte ein. ...

    mehr
  • Heimkehr mit hilfe der götter

    Als der Bote, König Thoas mitteilte, daß Iphigenia mit Orest und Pylades und dem Standbild der Götter geflohen seien und die Geschichte mit den Sühneopfern gelungen war, beschloß der König den Entflohenen Artemis weiterhin als ihre Göttin. Pylades wurde König von Phokis. Orest starb mit 90 Jahren an einem Schlangenbiß in die Ferse. Nun war der Fluch der Tantaliden erloschen. ...

    mehr
  • Inhaltsangabe : des meeres und der liebe wellen

    Zeit der Handlung ist die griechische Sagenzeit. Das Stück spielt im Tempel der Aphrodite zu Sestos, in und vor Heros Turm und in Leanders Hütte in Abydos. Hero, die einem alten Priestergeschlecht entstammt, steht kurz vor der Priesterweihe. Ihre Entschei¬dung wurde dadurch bestärkt, dass sie sich, durch die Erfahrung mit ihren eigenen Eltern - der Vater hat ihre Mutter stets unterdrückt - schon längst zur Ehelosigkeit entschieden hat. Auß ...

    mehr
  • Des meeres und der liebe wellen - die verschiedenen lebensweisen:

    Hero: Am Anfang des Dramas ist sie fest entschlossen Priesterin zu werden. Sie lebt in Zurückge¬zogenheit und fühlt sich sicher vor den Anfechtungen der Welt. Sie denkt rational und ist der festen Überzeugung (durch die Erfahrungen mit ihren eigenen Eltern bestärkt), ihr Heil im Zölibat zu finden. Erst als sie Leander kennenlernt, beginnt sie langsam an ihrem (früheren) Weltbild zu zweifeln. Sie steht nicht mehr über allen Dingen und sieht ke ...

    mehr
  • Historische entwicklung - großstadtlyrik im wandel der stilrichtungen

    Im Laufe der Epochen hat sich die Form der Stadtgedichte sehr verändert. Während in den früheren Epochen wie etwa Mittelalter bis Romantik und Klassik (Bsp.: Friederich Hölderins "Heidelberg") Gedichte über Städte eher als Landschaftsbeschreibungen gesehen werden können bzw. die Städte nur der Ort eines Geschehnisses waren. Auch die realistischen Dichter widmeten sich den Städten eher in Form einer Naturbeschreibung wenn auch mit subjektiven ...

    mehr
  • Großstadtlyrik im wandel der stilrichtungen - naturalistische großstadtlyrik

    Diese Dichtung basiert nicht auf dem Erlebnis eines Einzelnen oder auf einem Menschheitsschicksal, sondern beruft sich auf die Unterschicht, es war eine soziale Dichtung. Um 1905 wohnten bereits 11,5 Millionen Deutsche in Städten mit über 100 000 Einwohnern; dies nahm natürlich auch einen beträchtlichen Einfluß auf das kulturelle Leben der damaligen Zeit. . Berlin war zur Weltstadt geworden und als solche bildete sie einerseits einen geistigen ...

    mehr
  • Großstadtlyrik im impressionismus

    Bürgerliche Dichter wie etwa Stefan Georg, Hugo von Hofmannsthal, Friedrich Nietzsche und Rainer Maria Rilke (Ausnahme: Auszüge aus Rilkes "Stundenbuch" ) übersahen die dunklen Seiten der städtischen Existenz und verharmlosten sie mittels Momentanaufnahmen und impressionistischer Stimmungsbilder. Die unernste Abhandlung der impressionistischen Dichtung bildete wohl den Tiefpunkt der sozialen Großstadtdichtung, da der eigentliche Grundgedanke d ...

    mehr
  • Expressionistische großstadtlyrik

    Ihre zweite Blütezeit erlebte die Großstadtlyrik dann zur Zeit des Expressionismus (ca.1910-1920). Expressionistischen Dichtern gelang es das Wesen der Großstädte zu erfassen und dann in Worten zu manifestieren. Sie gaben die häßlichen Seiten der Großstädte "ungeschminkt" wieder und scheuten auch nicht zurück vor Details. Anders zum naturalistischen Stil fanden die Expressionisten Gefallen am Extravaganten, entdeckten ihre Lust am Grotesken und ...

    mehr
  • Romantik/klassik

    Heidelberg von Friedrich Hölderin (1770-1843) Lange lieb ich dich schon, möchte dich, mir zur Lust, Mutter nennen und dir schenken ein kunstloses Lied, Du, der Vaterlandstädte Ländlichschönste, so viel ich sah. Wie der Vogel des Waldes über die Gipfel fliegt, schwingt sich über den Strom, wo er vorbei dir glänzt, Leicht und kräftig die Brücke, Die von Wagen und Menschen tönt. Wie von Göttern gesandt, fesselt' e ...

    mehr
  • Großstadtlyrik von den 20er jahren bis 1933: neue sachlichkeit (+ arbeiterdichtung )-

    In den 20er Jahren wurden dann zwei neue, gegensätzliche, Kapitel im Buch der Großstadtlyrik geschrieben. Einerseits die Arbeiterdichtung in der die Großstadt als häßliche, düstere und schmutzige Industriestadt beschrieben wurde. Anderseits die neu-sachliche Dichtung (unter anderem von dem Dichterkreis um Erich Kästner). Diese Dichter beschrieben die Großstadt ähnlich ihren naturalistischen Vorgänger allerdings "malten sie ihre Bilder in hell ...

    mehr
  • Realismus --

    Die Stadt von Theodor Storm (1817-1888) Am grauen Strand, am grauen Meer Und seitab liegt die Stadt Der Nebel drückt die Dächer schwer, Und durch die Stille braust das Meer Eintönig um die Stadt. Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai Kein Vogel ohne unterlaß; Die Wandergans mit hartem Schrei Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei, am Strande weht das Gras. Doch hängt mein ganzes Herz an dir, Du graue Stadt am Meer; Der Jugen ...

    mehr
  • Naturalismus --

    Die singende Stadt von Karl Bröger Aus Stahlgeleis und Eisenschienen klingt das Lied, das uns die Stadt am Tage singt. Es schüttern Hämmer, Eisen knirscht empört, darin man Stimmen aus der Tiefe hört. Es schrillt ihr Sang wie geller Tubaschrei, nicht Hirtenflöte taugt ihm, nicht Schalmei.- Doch wenn der Abend in die Nacht verrinnt, die große Stadt sich auf sich selbst besinnt, dann stehen alle Häuser schwarz und stumm und räts ...

    mehr
  • Impressionismus -

    Venedig von Friedrich Nietzsche An der Brücke stand Jüngst ich in brauner Nacht. Fernher kam Gesang: Goldener Tropfen quoll's Über die zitternde Fläche weg. Gondeln, Lichter, Musik- Trunken schwamm's in die Dämm'rung hinaus... Meine Seele, ein Saitenspiel, Sang sich, unsichtbar berührt, Heimlich ein Gondellied dazu, Zitternd vor bunter Seligkeit. - Hörte jemand ihr zu ?... "Venedig" von Friedrich Nietsche ist ein typ ...

    mehr
  • Expressionismus-

    Die Stadt von Alfred Lichtenstein (1889-1914) Ein weißer Vogel ist der große Himmel. Hart unter ihn geduckt stiert eine Stadt. Die Häuser sind halbtote Leute. Griesgrämig glotzt ein dünner Droschkenschimmel. Und Winde, magre Hunde, rennen matt. An scharfen Ecken quietschen ihre Häute. In einer Straße stöhnt ein irrer: Du, ach, du- wenn ich dich endlich, o Geliebte, fände... Ein Haufen um ihn staunt und grinst voll Spot ...

    mehr
  • Neue sachlichkeit --

    "Die Zeit fährt Auto" von Erich Kästner Die Städte wachsen. Und die Kurse steigen. Wenn jemand Geld hat, hat er auch Kredit. Die Konten reden. Die Bilanzen schweigen. Die Menschen sperren aus. Die Menschen streiken. Der Globus dreht sich. Und wir drehen uns mit. Die Zeit fährt Auto. Doch kein Mensch kann lenken. Das Leben fliegt wie ein Gehöft vorbei. Minister sprechen oft vom Steuersenken. Wer weiß, ob sie im Ernste daran denk ...

    mehr
  • Arbeiterdichtung -

    Fabrikheimgang von Oskar Maria Graf Nun wieder hat uns dieses Brüllgehäuses Fluchttor ausgespien, lahmrückig und zermürbt wie todgeschundne Horde Vieh. Und klare Nacht wirft sich auf uns wie Fußtritt oder Schrei von Hohn und Schuld. Wir haben einen Tag ans schwarze Kreuz der Zeit geschlagen und wissen nicht für wen, wozu und wie. Vom dunklen Himmel hängen löchrige Wände vieler Häuser und spitze Lichter dolchen auf uns ein. ...

    mehr
  • Günther eich: sein leben

    . Geboren in Lebus am 1. Februar 1907, gestorben am 20.12.1972 . Deuscher Lyriker und Höspielautor . Studierte Jura und Sinologie . seit 1932 freier Schriftsteller . Soldat im 2. Weltgkrieg . Heirat mit I. Achinger (1953) . Eichs literarische Bedeutung nahm 1945 ihren Anfang . Werke: "Abgelegene Gehöfte" (Gedichte), 1948 "Züge im Nebel" (Kurzgeschichte), 1947 "Träume" (Hörspiel), USA 1951 "Der Tiger Jussuf" (Hörspiel), USA 1952 "Die ...

    mehr
  • Hörspiel: sabeth

    Geschichtliches: Es stammt aus den 50ger Jahren. Der Text handelt von der Auseinandersetzung mit dem "Fremden". Es ist Eichs erstes Hörspiel. Inhalt Stimmen: . Therese Weisinger,Lehrerin . Elisabeth Fortner,Kind . Frau Fortner, Bäuerin . Josef Fortner, Bauer . Knecht, Magd . Sabet, "der Rabe" . Eginhard Woturba, Schulleitr . seine Sekretärin . Dr. Schlefink . Frau Schlefink 1. Kapitel: Die Lehrerin erzält, was in der Schule vorg ...

    mehr
  • Günter grass, leben und werke

    - geboren am 16. Oktober 1927 in Danzig - sein Vater war Deutscher, seine Mutter Kaschubine (slawische Volksgruppe) - mit 14 Jahren Eingliederung in die Hitlerjugend - mit 17 von der deutschen Wehrmacht eingezogen und als Panzerschütze eingesetzt - 1945 kam er aufgrund einer Verwundung Lazarett nach Böhmen => amerikanische Kriegsgefangenschaft - Bewältigung der Vergangenheit schon in der Kriegsgefangenschaft - Grass' ...

    mehr
  • "im krebsgang"

    2.1 Struktur - Novelle, unterteilt in 9 Kapitel - Ich Erzähler mit einem "Jemand" über sich, der sich später als Autor herausstellt 2.2 Hauptpersonen Paul Pokriefke, geb. 30. Januar 1945, Ich - Erzähler => freier, mäßig erfolgreicher Journalist, geschieden Tulla Pokriefke, Mutter, aus Danzig => flüchtete `45 vor der roten Armee über die Ostsee in die SBZ und schließlich nach Westdeutschland. Sie überlebte den Angriff auf die Gustlo ...

    mehr

 
 

Zum selben thema
Präsentation
Buchvorstellung
Untertan
Tragödie
Film
Theater
Legende
Erörterung
Problematik
Inhaltsangabe
Sprache
Textinterpretation
Struktur
Zusammenfassung
Textanalyse
Interpretation
Novelle
Analyse
Literatur
Erlebnisbericht
Aufsatz
Inhaltsangabe
Literaturarbeit
Komödie
Leben & Werke
Vergleich
Charakterisierung
Argumentation
Hintergründe
Szenenanalyse
Inhaltszusammenfassung
Buch
Rezension
Buchbesprechung
Inhalt
Gedicht
Biographie
Autor
A-Z deutsch artikel:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z #

Andere
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525
 
 
 
Copyright © 2008 - 2014 : ARTIKEL32 | Alle rechte vorbehalten.
Vervielfältigung im Ganzen oder teilweise das Material auf dieser Website gegen das Urheberrecht und wird bestraft, nach dem Gesetz.