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  • Iason und pelias

    Iason war der Sohn des Königs Aison. Dessen jügerer Bruder Pelias übernahm die Macht in Iolkos, und verbannte Aison mit Frau und Kind. Bald darauf wurde Iason dem Kentauren Chiron übergeben, welcher ihn gut erzog. Pelias war mit seiner Herrschaft jedoch nicht zufrieden, da ihm ein Orakelspruch folgendes verkündete: Hüte dich vor dem Mann mit einem Schuh. Als Iason 20 Jahre alt war, machte er sich auf den Weg nach Iolkos, um sein rechtmäßiges Erb ...

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  • Die argonauten auf der insel lemnos

    Nach zwei Tagen Fahrt landeten die Argonauten auf der Insel Lemnos, wo es nur Frauen gab, da diese ihre Männer wegen Treulosigkeit umgebracht hatten. Die Argonauten ruhten sich einige Zeit auf Lemnos aus und fuhren dann trotz der Bitten der Frauen doch hierzubleiben weiter. ...

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  • Herakles wird zurückgelassen

    Nach siegreichen Kämpfen gegen die Giganten landeten die Argonauten in Kios. Es wurde ihnen zu Ehren ein Festmahl gegeben, während Herakles sich entfernte, um sich ein Ruder zu schnitzen. Währenddessen wurde Herakles Freund Hylas beim Wasserschöpfen von Wassernymphen entführt, und Herakles machte sich auf die Suche nach ihm. So stachen die Argonauten am nächsten Tag unbeabsichtigt ohne Herakles in See, ein Meergott sagte ihnen aber, daß sie trotz ...

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  • Polydeukes und der belerykönig

    Die Argo landete in Kolchis, wo sie vom Belerykönig Amybos zum Fastkampf herausgefordert wurden. Polydeukes trat gegen ihn an und gewann. Da gingen die Beleryken auf ihn los, die Argonauten jedoch schlugen sie und machten reiche Beute. ...

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  • Phinius und die harpyien

    Phinius war ein alter König, der die Wahrsagegabe mißbrauchte und deswegen bestraft wurde, indem ihm die Harpyien (das sind gräßliche Vögel mit Menschengesichter und Blindheit) sein Essen wegaßen. Er wußte, daß nur griechische Helden ihn von den Harpyien befreien konnten. Die Argonauten schafften das dann auch, indem sie die Harpyien verfolgten um sie zu töten, welches sie aber dann doch nicht taten, nachdem ihnen versprochen wurde, daß sie Phini ...

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  • Die symphlegaden

    Nach einigen Tagen kamen die Nymphen zu den Symphlegaden (2 Felsen im Meer, die ständig aufeinander zu und wieder auseinander schießen) Mit Athenas Hilfe schafften sie es ohne größere Schäden am schiff zwischen ihnen hindurcj zu fahren. ...

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  • Weitere abenteuer

    Die Argonauten landeten auf der Insel Aratia, wo sie sich vor den Stachelfedern der Symphaliden schützten und diese verjagten. Auf der Insel trafen sie auch vier Schiffbrüchige, unter ihnen Argos. Sie waren die Söhne Prixos, welcher das Goldene Vlies nach Kolchis gebracht hatte. Sie sagten den argonauten, daß ihr Vorhaben das Goldene Vlies zu stehlen unmöglich sei. Trotzdem setzten die Helden ihre Fahrt fort. So landeten sie in Kolchis. Sie schri ...

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  • Der rat des argos

    Nachdem aites vom Vorhaben der Griechen erfuhr, wollte er wütend von dannen schreiten. Doch er erinnerte sich eines Orakelspruches, welches besagte, daß er es ihnen geben müsse. Leider konnte er sich nicht vom Goldenen Vlies trennen. So stellte er Jason eine aufgabe. Er sollte mit zwei Stieren, welche Flammen speien, den Boden des Acheron mit Drachenzähnen säen und die Menschen, die daraus entstanden umbringen. Jason willigte ein. Da sprach Argos ...

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  • Jason und medeia

    Medeia bestellte Jason in der Früh zum Tempel der Hekabe, um ihm dort das Mittel zu übergeben. Sie erklärte ihm folgendes: Wenn du die Zähne erhältst, bade dich einsam im Fluß, bekleide dich schwarz und bring Hekabe ein Opfer dar, dann gehe weg ohne dich umzudrehen. Am nächsten Morgen werde ich dich und deine Waffen salben, so wirst du für einen Tag unermäßliche Kräfte erhalten. Wnn aus der Saat menschen gewachsen sind, wirf einen Stein zwischen ...

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  • Jasons kampf

    Jason tat, was Medeia ihm aufgetragen hatte und er bekam tatsächlich überirdische Kräfte, mit deren Hilfe er die Aufgabe erfüllte. Trotzdem wollte Aites ihm das Goldene Vlies nicht übergeben. ...

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  • Medeia und jason rauben das goldene vlies. die flucht

    Da die Hilfe Medeias nicht unbemerkt blieb, mußte sie mit den Argonauten fliehen, doch vorher half sie Jason das Goldene Vlies zu stehelen. Sofort wurden sie von den Kolchern auf ihren schnellen Segelschiffen verfolgt. Auf einer Insel trafen sie sich dann zur Verhandlung, doch die Argonauten töteten die Krieger Kolchis im Schlaf. ...

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  • Heimfahrt der argonauten

    Es war den Argonauten unmöglich nach Hause zu kommen, bevor nicht Kirke Jason und Medeia vom Mord gereinigt hatte, was Kirke auch tat. Auch den anderen Gefahren widerstanden die Helden, bis sie zum Königreich der Phaiaken kamen, wo sie von König Alkinoos freundlich aufgenommen wurden. Auch eine Flotte aus Kolchis landete dort. Diese wurde besänftigt und blieben bei den Phaiaken. Jason und Medeia heirateten. Die Argonauten fuhren weiter. Endlich k ...

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  • Jasons ende

    Obwohl Jason die Aufgabe erfüllt hatte, bekam er den Thron dennoch nicht. er flüchtete mit seiner Gattin nach Korinth, wo sie ihm drei Söhne gebar. Sein Glück währte nicht lange, denn er verließ Medeia um die Tochter Kronos zu heiraten. Daher ermordete Medeia die beiden und dann auch ihre und Jasons Kinder, um damit Jason zu verletzen. Dieser stürzte sich letztendlich in sein Schwert. ...

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  • Seine geburt und jugend

    Theseus war der Sohn des Königs Aigeus von Athen und der Tochter des Königs Pittheus von Troizen im Peleponnes. Er wuchs bei seinem Großvater und seiner Mutter auf. Sein Vater versteckte hinter einem Felsen Schwert und Schuhe. Wenn Theseus kräftig genug dazu wäre den Felsen alleine wegzutragen, solle er mit den versteckten Dingen zum Vater nach Athen kommen. Mit sieben Jahren wurde zu seinem Idol Herakles, bei dem er Eindruck schand und von dem H ...

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    Athen war dem König Minos von Kreta tributpflichtig, nämlich sieben Jünglinge oder Jungfrauen, weil die Athener den Sohn des Königs nach den Wettspielen aus Eifersucht getötet haben. Sie wurden auf Kreta gebracht und in das Labyrinth des Minotauros eingesperrt. Bei der neuerlichen Auslosung meldete sich Theseus freiwillig und zog mit den restlichen nach Kreta. Er hatte vor den Minotauros zu töten und bei der Heimfahrt dann eine weiße Fahne zu his ...

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    Während Theseus in Athen als König herrschte, wurde sein Reich ein ansehnlicher Staat. Er errichtete einen Dankfesttag, andem keiner der thener hingerichtet werden durfte. Er ließ einen gemeinsamen Mittelpunkt für die Beratungen des Volkes errichten. Um die Einwohnerzahl zu erhöhen, rief er aus allen Ländern Siedler herbei und gab ihnen das attische Bürgerrecht. Er teilte das ganze Volk in gesellschaftichliche Klassen. Priester, Beamte und Richte ...

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    Hypolyte, eine schöne Amazone, wurde gerne seine Gemahlin und Königin von Attika. Aus Eifersucht erschienen ihm plötzlich Amazonen, die in seiner Stadt ihr Lager aufschlugen. Schließlich begann ein Kampf. Viele von ihnen wurden getötet. Auch Königin Hippolyte kämpfte gegen ihr Land. Mitten im Schlachtgetümmel wurde sie von einem Speer getötet. Ihr zum Gedächtnis wurde später in Athen eine Säule errichtet, als man mit den Amazonen Frieden geschlos ...

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    Der Held Peirithoos hatte schon viel von der Stärke und Tapferkeit des Königs Theseus gehört. Deshalb wollte ihn der Held kennenlernen. Er raubte dem König sein Vieh und rannte nicht, wie es ein Dieb tut davon, sondern ging seinem Opfer entgegen. Als sie sich sahen, begrüßten sie sich wie alte Freunde. Als Peirithoos die thessalische Fürstentochter Hippodameia zur Frau nahm, gab der Bräutigam ein Hochzeitsfest. Lange herrschte ungestörte Fröhlich ...

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    Nach dem Tod seiner Gattin Hippolyte erinnerte er sich an die Schwester der Ariadne, Phaidra. Er beschloß um sie zu werben. Als er sie als seine Gemahlin heimführte und seinem Sohn, den er von Hippolyte hatte, (Hippolytos genannt) gefiel er ihr besser als sein Vater. Als sie ihm nach einer gemeinsamen, unsittlichen Nacht sagte,daß er den Vater vom Thron werfen sollte fluchte er ihr und alle anderen Frauen. Deshalb wollte sie ihn aus Rache verder ...

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    Der alternde Theseus ging mit seinem Freund Peirithoos, dessen Frau nach kurzer Zeit gestorben war, auf Frauenraub. Sie waren beide In Liebe zu Helena entflammt. Das Los entschied, daß sie Theseus zustand. Er übergab diese seiner Mutter. Jetzt wollten sie Persephone aus der Unterwelt entführen. Das Wagnis mißglückte. Zur Strafe wurden sie von Pluton an einen Felsen gebannt. Theseus wurde später von Herakles aus dem Hades befreit. Sein Freund Peir ...

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