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- geb. 06.06.1875 in Lübeck
- Vater: Thomas Johann Heinrich Mann: angesehener Kaufmann; königlich niederländischer Konsul -> später Senator der freien Hansestadt Lübeck
- Mutter: Julia Mann ->stammt Brasilien
- vier Geschwister, Bruder Heinrich Mann -> berühmter dt. Autor
- besuchte von 1889-1894 Realgymnasium in L.-> verließ Mittlerer Reife
- schrieb früh Gedichte für Schülerzeitschrift
- 1892 Tod d. Vaters -> 1893 Übersiedlung nach Mün ... mehr -
1834 Bildung des dt. Zollvereins unter Führung Preußens
(u.a. einheitliche Münzen)
1848 Revolutionsjahr
Ausruf des Königs im März 1848
in Preußen - Gegenüberstehen zweier Regierungen
in Frankfurt - Wahl einer Nationalversammlung
Oktober 1848 - Gegenrevolution
in Preußen - Nationalversammlung wird auseinander gejagt
Einführung des Dreiklassenwahlrechts
1862 Verfassungskonflikt in Preußen
Ministerpräsident O. ... mehr -
geordnet nach Generationen
Antoinette Johann Buddenbrook
- geb. Durchamps - A. 2. Frau/ 1. Josephine (starb) bei Geburt des Sohnes Gotthold
- einfach und bescheiden - Flöte
- korpulent - blaue Augen
- dicke, weiße Locken untesetzt
- Harmonium
Elisabeth und Johann Buddenbrook
Elisabeth: - geb. Kröger
- äußerst elegante Erscheinung
- rötliches Haar, hellblaue Augen, vereinzelten kleinen Sommersprossen
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- Anfang 1835 leben alten B. -> Enkelin Tony 8 Jahre
- Johann B. -> Inhaber Getreide Firma (Familienbetrieb)-> sehr angesehen in Stadt
- Tradition jeden 2. Donnerstag -> alle Familienmitglieder, Freunde -> vornehm, ausgiebig gespeist, redet über alles was anfiel (Politik, Wirtschaft)
- existierte Familien - Mappe, wo alles festgehalten wurde (Ehe, Geburten, Scheidungen, Finanzen) -> heilig
- festgelegt, daß Thomas Nachfolger, Christian stud ... mehr -
1. Analyse der Wortwahl von Thoas / Iphigenie
1.1 Wortwahl von Thoas
1.2 Wortwahl von Iphigenie
2. Differenizierung von Iphigenies Sprechhandlungen und den Taten der Männer
2.1 Taten der Männer insbesonders Thoas
2.2 Sprechhandlung Iphigenie
3. Das Werk Iphigenie bezogen auf die damalige literarische Epoche (Klassik)
3.1 Allgemeine Wertvorstellungen der Klassik
3.2 Merkmale der Klassik im Werk Iphigenie auf Tauris
4. Erörter ... mehr -
Alice is fifteen, white, middle, class. She diets, she dates. She loves Roger but the most time he doesn't notice her. If she would ever sleep with a boy she would sleep with him. Alice hates her look. She wants to be pretty and slim. Lately she loses fascination about all things. School is boring and she doesn't even go to parties.
Her parents want to move. Her Dad is invited to become the Dean of the Political Science at - . Alice is happy ... mehr -
Seine Lebensdaten: 28.8.1749 bis 22.3.1832. Dazwischen sind viele Jahre wertvollen Schaffens. Die bekanntesten Werke sind wohl: Der Götz von Berlichingen(1773), Die Leiden des jungen Werthers(1774), Iphigenie auf Tauris(1787), Wilhelm Meisters Lehrjahre(1796), Metamorphose der Pflanzen(1798), Faust I(1808), Dichtung und Wahrheit(1833), Faust II(1832) und viele andere bemerkenswerte Werke.
An der Entstehungsgeschichte der Leiden des junge ... mehr -
Werther, ein gebildeter junger Bürger, der mit den geistigen Auseinandersetzungen seiner Zeit über Fragen der Philosophie, der Literatur und der Kunst vertraut ist, leidet unter der Eingeschränktheit der menschlichen Existenz und der Einschränkung der bürgerlichen Konventionen. Auch in der Liebe ist er nicht glücklich: er will auf die Liebe Leonores nicht antworten, da er mit ihr nicht glücklich ist. Daher verlässt er seinen Heimatort und zi ... mehr -
Das Urbild Werthers ist, streng genommen, niemand anders als Goethe selbst, wie er sich in Dichtung und Wahrheit, abgesehen von einigen historischen Ungenauigkeiten, treffend schildert.
Durchaus bezeichnend für Werthers Seelenleben ist sein Ausspruch, er halte sein Herzchen wie ein krankes Kind, jeder Wille werde ihm gestattet. An einer anderen Stelle lächelt er über einen hohen Gönner, der ihn, seiner Kentnisse wegen, an sich zieht und ... mehr -
DIE LIEBE(vgl. Brief vom 24.11.1772)
In diesem Brief beschreibt Werther seine Liebe zu Lotte wie eine \"Scheidewand\" . Sie steht zwischen ihr und ihm. Diese Wand, von der er spricht, entstand, als Albert ankam. Tatsächlich hatte sich Werther in Lotte verliebt, bevor sein Freund sie kennen lernte. Damals war er \"wie ein Träumender, als [er] vor dem Lusthause [stillehielt]\" (...) \"Nie ist mir\'s so leicht vom Flecke gegangen. Ich war kein ... mehr -
Werthers Verhältnis zur Natur ist sehr interessant zu betrachten. Er ist in innigster Weise mit ihr verbunden. In die Natur flüchtet er sich aber nicht nur zu stillem Geniessen, sondern auch, wenn es in ihm gährt. So ist ihm die Natur die stille, vertraute Freundin in Freud und Leid.
Seelig kann sich Werthers Gefühl im Anblick eines Frühlingsmorgens verträumen. Die Natur wandelt sich auch von der Herrlichkeit des erwachenden Frühlings zu ... mehr -
Werther berichtet in diesem Brief über die Begegnung und Diskussion mit Albert, als er sich verabschieden wollte, um in die Berge zu reiten.
Das Gespräch über den Selbstmord wird durch Werthers Bitte um Alberts Pistolen ausgelöst, welche dazu führt, dass er sich die Mündung der ungeladenen Pistole an die Stirn setzt. Das Motiv mit der Pistole tritt an dieser Stelle zum ersten Mal auf. Vom Selbstmord spricht Werther jedoch schon im Brief ... mehr -
Neben der Einleitung und dem Schluss hat Goethe für die Erzählung seines Romans die Form eines Briefromans gewählt. Die Handlung wird nicht in kontinuierlicher Erzählweise verständlich gemacht, sondern nur in datierten Ausschnitten aus dem Lebenslauf Werthers. Es ist eine sprunghafte, zerstückelte Form, welche jedoch aufzeigt, dass die unausgeglichenen, gefühlsstarken Erlebnisweisen des Helden es nicht zulassen, einen daseinserträglichen Halt z ... mehr -
Das Erscheinen des Briefromanes Die Leiden des jungen Werthers im Herbst 1774 war eine Sensation. Das Buch zog nicht nur ein grosses Leserpublikum in Deutschland und im Ausland an. Es zeigt sich auch, dass sich die Antelinahme am Schicksal des Helden bis zum \"Wertherfieber\" steigerte, was sogar zu Selbstmorden führte.
Doch der eigentliche Werther-Kult blieb eine Sache der gebildeten Stände. Werthers Kleidung, sein Auftreten kamen in ... mehr -
Faust - Mephistopheles - Wagner - Schüler - Allerlei Volk beim Osterspaziergang - Frosch, Brander, Sybel, Altmayer (lustige Gesellen in »Auerbachs Keller«) - Hexen, Meerkatzen und Meerkater - Margarethe - Valentin, ihr Bruder - Marthe Schwerdtlein u.a.
Ort und Zeit
In Fausts Studierstube, vor dem Tore der Stadt, Auerbachs Keller in Leipzig, verschiedene Schauplätze in einer deutschen Kleinstadt, am Brocken und anderwärts, 16. Jahrh ... mehr -
Werk geteilt in zwei Bücher und Anhang (hier wendet sich der Verfasser direkt an die Leser und erzählt die Geschichte zu Ende); Roman in Briefform
Im Mittelpunkt steht der junge Werther, der sich fern seiner Heimatstadt befindet und von dort aus Briefe an seinen Freund Wilhelm schreibt und ihm auf diesem Wege seine Empfindungen und Gedanken mitteilt.
Werther verliebt sich in Wahlheim in die junge Lotte (Tochter eines Amtsmannes), die al ... mehr -
Vorspiel auf dem Theater
Direktor
- viel Zuschauer, viel Geld
- grosse Bandbreite
- eher Quantität vor Qualität
- es geht im nicht um Kunst, nur um den wirtschaftlichen Aspekt
- legt Wert auf Äusserlichkeiten, Effekte, Glanz, Show, Glamour
Dichter
- Gegenspieler des Direktors
- Gefühl steht für ihn im Vordergrund
- will etwas für die Ewigkeit, nichts Oberflächliches, nicht für das Publikum
- hohes Selbstbewusstsein
- dem I ... mehr -
Johann Wolfgang von Goethe wurde am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren. Schon früh wurde in ihm der Sinn für Worte und für Sprachgewandtheit durch das Erlernen der Sprachen Latein, Griechisch, Hebräisch, Französisch und Italienisch geweckt. Ebenso erarbeitete er sich Wissen über Geschichte und Naturwissenschaften. Da sein Vater eine akademische Ausbildung genoss, liess ihn dieser an der Universität von Leipzig Jura studieren.
Sein ... mehr -
Das Werk Goethes ist aufgeteilt in insgesamt 5 Aufzüge und 19 Auftritte. Der Schauplatz ist der Hain vor Dianens Tempel, der in allen fünf Aufzügen gleichbleibt.
Der 1. Aufzug und zugleich der 1. Auftritt spiegelt einen Monolog wieder, in welchem sich Iphigenie über ihre, für sie hoffnungslose Lage als Priesterin beklagt: sie lebt als Gefangene unter den Tauriern und dem König Thoas; als Priesterin im Tempel der Diane. Ungeborgenheit, H ... mehr -
Die Sprache der \"Iphigenie auf Tauris\" reflektiert einen unbestrittenen griechischen Hauch, zurückzuführen auf die allgemeine Atmosphäre des Dramas, auf seine Mythologie, auf all die Namen der Figuranten mit griechischer Konsonanz. Goethe verwirklichte damit eine Einheit des Wortschatzes und der Wortfügung der Sprache Homers und der griechischen Tragiker.
Zahlreich sind die griechischen Erinnerungen im Wortschatz Goethes, wie zu ... mehr |