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  • Schnitzlers werke arthur schnitzler

    Liebelei 1895 Der Schleier der Beatrice 1900 Der Einsame Weg 1903 Zwischenspiel 1905 Komtesse Mizzi 1909 Das Weite Land 1911 Professor Bernhardi 1912 Komödie ohne Worte 1915 Komödie der Verführung 1924 Der Gang zum Weiher 1926 Das Wort 1969 (Uraufführung) Sterben 1895 (erzählendes Werk) Leutnant Gustl 1900 Dämmerseelen 1907 Der Weg ins Freie 1908 Masken und Wunder 1912 Frau Beate und Ihr Sohn 1913 Doktor Gräsler, Badearzt 1918 ...

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  • Der reigen

    Personen:  Die Dirne  Der Soldat  Das Stubenmädchen  Der junge Herr  Die junge Frau  Der Ehegatte  Das süße Mädel  Der Dichter  Die Schauspielerin  Der Graf Inhaltsangabe: Die Dirne bietet sich dem Soldaten zuerst kostenlos an, nach dem vollzogenen Geschlechtsakt verlangt sie dann aber doch Geld. Der Soldat nimmt diese Forderung jedoch nicht zur Kenn ...

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  • Die geschichte der literatur vor gericht

    1904 wurde der Reigen erstmals beschlagnahmt. Von diesem Zeitpunkt an sollte die Kette der Verfahren nicht mehr abreißen. Selbst Schnitzler wußte im Jahre 1927 nicht, ob sein Buch jetzt offiziell erlaubt oder verboten war. Man schrieb damals das Jahr 1920 und dies sollte ein aufregender Tag für das kleine Schauspielhaus in Berlin werden. Doch zu Mittag traf der Spruch des Landesgerichts 3 ein, der den Reigen wegen Unzüchtigkeit des Textes v ...

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  • ResumÉ - schlußbemerkung:

    Ich bin der Auffassung, daß Schnitzler mit diesem Werk eine besonders gute, wenn auch nicht beabsichtige, Medienpräsenz erreicht hat. Dieses Drama war jedoch auch das letzte Aufflackern des bekannten Schriftstellers-die folgenden Werke erfreuten sich leider nicht mehr eines großen Erfolges. Man kann mit Bestimmtheit sagen, daß Schnitzler dieses Werk nicht durch Zufall verfaßt hat und daß meiner Meinung nach unter Anbetracht von Schnitzlers Sexu ...

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  • Inhaltsangabe der abenteuerliche simplicissimus

    Der Roman "Der abenteuerliche Simplicissimus" von H. J. Ch. v. Grimmelshausen beginnt mit einer Betrachtung des Autors über die grassierende Geltungssucht der Glücksritter und Emporkömmlinge, die in den Wirren der Zeit nach oben gespült wurden. Mit dem eifrigen Geplänkel auf seiner Sackpfeife lockte der Knabe einen Trupp von Reutern an. Diese ergriffen den Jungen und schleppten ihn zu dem Gut seines Vaters, wo sie das Vieh schlachteten und d ...

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  • Literaturhistorische einordnung

    Mit dem Begriff "Barockliteratur" bezeichnet man die Literatur des 17. Jahrhunderts, einer Zeitspanne, die nur sieben friedliche Jahre kannte, und die von Grauen und den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges geprägt war. Es ist und bleibt ein erstaunliches Phänomen, daß nach den ungeheuren materiellen und moralischen Verwüstungen, die diese nationale Katastrophe in Deutschland angerichtet hatte, die Literatur überleben und sich so reich entw ...

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  • Romantypologische einordnung

    Fast alle bedeutenden Dichter des Barock waren mehr oder weniger der höfischen Welt verbunden. Als Gelehrte, Staatsbeamte oder Pastoren waren sie von höfischen Kreisen abhängig. Ihre Aussage blieb fast immer abstrakt-moralisierend. Es bildeten sich auch im barocken Roman zwei Typen heraus: der "höfisch Roman" und der "niedere Roman". Der höfische Roman orientiert sich an der Romanstruktur Heliodors (unvermittelter Anfang, allmähliche, die Roma ...

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  • Narrensatire

    Die Taktik, Lehren in ein humorvolles Gewand zu kleiden, seit jeher in der Fabeldichtung gängig, war in der Barockliteratur weit verbreitet. Bereits das Titelkupfer des "Simplicissimus Teutsch" zeigt die satirischen Absichten des Verfassers an. Der Satyr, ein Mischwesen zwischen Mensch und Tieren unterschiedlichster Gattungen, hält ein Buch und zeigt mit der Hand die Geste des "Hörneraufsetzens" während er mit den Füßen einige auf dem Boden lie ...

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  • Gesellschaftskritik und utopievorstellungen

    Der junge Simplicius wird vom Einsiedler aus einer "Bestia" zum Christenmenschen erzogen. Die religiösen Lehren erfährt er in abstrakter Form, als reine Heilslehre. Bereits seine ersten Welterfahrungen lehren ihn die Diskrepanz zwischen göttlicher Theorie und teuflischer Praxis. Der himmlischen Ordnung, in der das Gute regiert, steht die Welt als Stätte des bösen Schwein, grimmiger als Löwen, geiler als Böck seien. Die Vision einer Gegenwelt en ...

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  • Die weltsicht des romans

    Im Simplicissimus stehen sich zwei Welten gegenüber: die Welt, in der sich das Alltagsleben der "normalen" Menschen abspielt, die zugleich Gottes Schöpfung und Stätte des Bösen mitsamt allen erdenklichen Lastern ist, in der Mord und Totschlag, Marter, Raub Völlerei, Hurerei, Korruption, Ehrabschneiderei, Lüge und Verrat zu Hause sind, und eine "weltabgekehrte" Gegenwelt, in der der Einsiedler ein entsagungsvolles, gottgegefälliges Leben führt, ...

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  • Die wandelbarkeit und vergänglichkeit alles irdischen

    Am Ende der Jupiterepisode spricht der Romanheld seine Grunderfahrung aus, die er bei seinen vielfältigen Abenteuern in unserer irdischen Welt machen mußte: Also wurde ich bei Zeiten gewahr, daß nichts beständigers in der Welt ist, als die Unbeständigkeit selbsten. Ein Symbol der Unbeständigkeit ist die allegorische Figur des Baldanders. Sie kommt bereits in dem sich selbst erklärenden Namen - bald anders - zum Ausdruck. Der Vergleich mit Pro ...

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  • Religiöse wurzeln von grimmelshausens weltsicht

    Der Weltbegriff, wie er in der Barockdichtung verstanden wird, hat seinen theologische Ursprung bei Paulus und Johannes und kam über die Kirchväter (Augustinus, Ambrosius und Hieronymus) in das christliche Weltverständnis. Welt werden bei diesen Kirchvätern die Ungläubigen und Gotteslästerer genannt. Welt ist hier nicht - und das ist wesentlich festzuhalten - das gesamte Leben und die irdische Welt als solche ... . So sehen wir, wie in der Myst ...

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  • Die persönlichkeit des romanhelden

    Die Form der Ich-Erzählung bewirkt beim Leser den Eindruck, daß der Autor über Selbsterlebtes berichtet. Die Geschichte erhält den Charakter eines authentischen Berichtes, sie erhebt den Anspruch, wahr zu sein. Im vorletzten Satz des fünften Buches schreibt der Ich-Erzähler: ... begab mich derhalben in eine andere Wildnus und fienge an mein End darin verharren werde, stehet dahin. - Der Wechsel von der Vergangenheit zur Zukunft kann nur bedeute ...

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  • "der abenteuerliche simplicissimus":

    Der Roman Simplicissimus schildert die Abenteuer eines Hochadeligen, der alle Höhen und Tiefen des Lebens durchmacht. Simplicissimus erlebt als zehnjähriger Knabe in der Zeit des Dreißigjährigen-Krieges den Überfall von Soldaten und flieht in den Wald, wo er Aufnahme bei einem alten Eremiter findet. Er lebt bei ihm zwei Jahre und wird gemäß der christlichen Lehre erzogen. Nach dessen Tod gelangt Simplicissimus nach Hanau, wo ihn der schwedis ...

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  • Der abituriententag interpretation:

    Der Held Franz Adler zeigt stark autobiographische Züge Werfels: der schlechte Schüler, der sich durchkämpfen muß, der strenge und doch so beliebte Lateinprofessor, der ausgeklügelte Schwänzplan, die Befassung mit Literatur, Philosophie, die Einteilung der Frauen in drei Kasten (Prostituierte, elegante Damen, Gleichaltrige), die Angst vor dem Vater, in dessen Geschäft arbeiten zu müssen. Weiters thematisiert er damit die verdrängte und nicht wie ...

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  • Der alchemist -paulo coelho

    Autor: Paulo Coelho Titel: Der Alchimst Personen: Santiago, Wahrsagerin, König von Salem, Kristallhändler, Engländer, Alchimist Biografie des Autors : Paulo Coelho wird 1947 in eine gutbürgerliche brasilianische Familie hineingeboren, sein Vater Pedro ist Ingenieur, seine Mutter Lygia Hausfrau. Mit sieben Jahren kommt Paulo in die Jesuitenschule San Ignacio in Rio de Janeiro. Seine Eltern wollten , dass er ...

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  • Paulo coelho der alchimst

    Autor: Paulo Coelho Titel: Der Alchimst W. Personen: Santiago, Wahrsagerin, König von Salem, Kristallhändler, Engländer, Alchimist Ort: Andalusien ( Spanien), Ägypten ( Afrika) Zeit: Santiago ist ein Schaffhirte in Andalusien. Ihn fasziniert es, unterwegs zu sein und das Reisen war schon eine Sehnsucht seiner Kindheit. Seine Eltern wollten immer, dass er Priester wird, doch er wollte Hirte werden, denn in diesem Ber ...

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  • Ferdinand raimund (1790 - 1836)

    "... doch war mein Sinn vorzugsweise dem Trauerspiele zugewandt, das Lustspiel begeisterte mich weniger, die Posse wer mir gleichgilitg." F. J. Raimund in seiner Selbsbiographie Ferdinand Raimund, eigentlich Ferdinand Jakob Raimann, wurde am 1.6.1790 als Sohn eines Drechslermeisters in Mariahilf bei Wien geboren. Nach dem frühen Tod seiner Eltern begann er die Zuckerbäckerlehre. Seine erste Bekanntschaft mit dem Theater machte er, als er ...

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  • Die hauptpersonen der alpenkönig und der menschenfeind

    HERR VON RAPPELKOPF Rappelkopf ist ein Reicher Gutsbesitzer, der zum Menschenfeind geworden ist weil er um große Summen Geld betrogen wurde. Er verachtet und mißtraut alle Menschen, sogar seine Bediensteten und seine Familie. SOPHIE Sophie, Rappelkopfs dritte Frau wird wie alle anderen von ihrem Mann beschimpft. Doch sie liebt ihren Gatten noch immer und versucht diesen zur Vernunft zu bringen. MALCHEN Malchen ist Rappelkopfs Tochter ...

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  • Weitere werke ferdinand raimunds

    F. Raimund schrieb zwischen 1828 und 1834 acht Werke: Der Barometermacher auf der Zauberinsel, 1823 Der Diamant des Geisterkönigs, 1824 Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär, 1826 Moisasurus Zauberfluch, 1827 Der Alpenkönig und der Menschenfeind, 1828 Die gefesselte Phantasie, 1828 Die unheilbringende Krone, 1829 Der Verschwender, 1834 Drei Jahre nach der Veröffentlichung seines ersten Werkes lieferte Raimund ...

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