Startseite   |  Site map   |  A-Z artikel   |  Artikel einreichen   |   Kontakt   |  
   

  deutsch lektion (referat)    
 
 
Biologie
Themen der Chemie
Deutsch online artikel
Englisch / Englische
Franzosisch
Geographie
Geschichte
Informatik
Kunst
Mathematik / Studium
Musik
Philosophie
Physik
Recht
Sport
Sonstige artikel
Wirtschaft & Technik

 

 

Biographie

 

michael berg

peter handke

hermann hesse

lion feuchtwanger

friedrich schiller

friedrich wilhelm nietzsche

stefan zweig

schopenhauer

adalbert stifter

franz werfel

john ronald reuel

johann wolfgang von goethe

elvis presley

robert harris

nikolai wassiljewitsch gogol

friedrich dürrenmatt

günter grass

leonardo da vinci

Thomas mann

carl zuckmayer

Matt groening

Bertolt brecht

august von platen

William golding

kurt weill

Ödön von horvath

albert einstein

fjodor dostojewskij

wolf haas

max frisch

Jean- paul sartre

gerhart hauptmann

iphigenie auf tauris

james joyce

magda goebbels

gottfried keller

coelho

theodor fontane

Korn

rembrandts

günter kunert

conrad ferdinand meyer

theodor wilhelm hoffmann

konrad adenauers

friedrich hölderlin

franz kafka

Walt disney

Alfred andersch

erich hackl

Eine kurze

erich kästners

sein leben

Bertholt brecht

wolfgang borchert

Friedrich nietzsche

karl-georg büchner

noah gordon

adelbert von chamisso

Shakira

rainer maria rilke

Erich loest

kleine

gaius julius caesar

Mutter theresa

Adolf hitler

maria stuarts

francisco francos

alfried krupp

nikolaus kopernikus

ferdinand lassalle

ceija stojka

deutsch artikel (Interpretation und charakterisierung)

Biographie des komponisten kurt weill


1. Drama
2. Liebe

Kurt Weill wird am 2. März 1900 als drittes von vier Kindern einer jüdischen Familie in Dessau geboren. Sein Vater Albert Weill ist Kantor in der Dessauer Synagoge.
Nach der Grundschule besucht Weill bis zum Abitur 1918 die Oberrealschule in Dessau. Aus dieser Zeit stammt auch seine erste erhaltene Komposition, ein “Jüdischer Trauergesang” (1913).
1915 beginnt Weill seine systematische Ausbildung zum Musiker. In den drei Jahren zuvor wurde er bereits im Klavierspiel unterrichtet und versuchte sich weiter an Kompositionen. Weill wird Privatschüler bei Albert Bing, dem ersten Kapellmeister des Hoftheaters in Dessau. Von ihm wird Weill in Klavierspiel, Komposition, Musiktheorie und Dirigieren unterrichtet.
Im selben Jahr (1915) tritt Weill erstmals öffentlich auf: Zunächst als Liedbegleiter einer Sängerin und am Ende des Jahres als Pianist im Herzoglichen Palais.
1916/17 schreibt Weill einige Lieder und seinen ersten Opernversuch (“Zring”). Er wird Klavierlehrer der beiden Neffen und der Nichte des Herzogs. Durch Vermittlung von Albert Bing wird Weill Korrepetitor am Hoftheater (1917).
Nach dem Abitur 1918 beginnt Weill ein Studium an der Berliner Hochschule für Musik. (Sein Lehrer im Fach Komposition ist Engelbert Humperdinck.) Aber schon Mitte des darauffolgenden Jahres muß er das Musikstudium aus finanziellen Gründen abbrechen und kehrt nach Dessau zurück. Hier wird er Korrepetitor am Dessauer Friedrich- Theater. Im Jahr darauf arbeitet er einige Monate als Kapellmeister in Lüdenscheid. Er dirigiert Opern, Operetten und Singspiele. Im September 1920 kehrt Weill zum Studium nach Berlin zurück. Dort spricht er mit dem berühmten italienischen Komponisten und Pianisten Ferruccio Busoni. Dieser macht Weill zu einem seiner fünf Schüler in der Meisterklasse für Komposition an der Preußischen Akademie der Künste.
Von 1921 bis Ende 1923 studiert Weill bei Busoni und komponiert weiter Stücke. Um Geld zu verdienen, gibt er Privatunterricht in Musiktheorie und Kompositionslehre.
Im folgenden Jahr beendet Weil sein Studium und beginnt seine Zusammenarbeit mit dem bekannten Dramatiker Georg Kaiser. Ab 1925 arbeitet Weill außerdem als Musikkritiker bei der Wochenzeitschrift “Der deutsche Rundfunk”.
1926 heiratet er Lotte Lenya. Im selben Jahr findet die Uraufführung des Operneinakters “Der Protagonist” in Dresden statt. Der Text stammt von Georg Kaiser.
Im Jahre 1927 beginnt Weill, mit Bertolt Brecht zusammenzuarbeiten. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen in den folgenden Jahren:
das Songspiel “Mahagonny” (Uraufführung 1927 in Baden- Baden), “Die Dreigroschenoper” (1928, Berlin) nach der “Beggar’s Opera” von John Gay aus dem Jahr 1728 und die Oper “Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny” (1930, Leipzig).
1931 entsteht der Film “Die Dreigroschenoper”. Im selben Jahr haben Weill und Brecht einen heftigen Streit wegen der Aufführung der Oper “Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny” in Berlin. Dieser Streit beendet die Zusammenarbeit der beiden für mehrere Jahre.
Im folgenden Jahr trennt sich Weill von Lotte Lenya. Die Scheidung wird eingeleitet. Im selben Jahr haben die Uraufführungen von “Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny” in Paris und Wien großen Erfolg. Auch der Film “Die Dreigroschenoper” hat in Frankreich großen Erfolg.
Zwei Wochen nach den Machtergreifung Hitlers im Februar des Jahres 1933 wird die Oper “Der Silbersee” (Text: Georg Kaiser”) in Leipzig, Magdeburg und Erfurt gleichzeitig uraufgeführt. Wütende Proteste der Nazipresse führen kurz darauf (Anfang März) zur Absetzung der Oper an den Theatern.
Im März desselben Jahres verläßt Weill Deutschland und zieht nach Paris. 1933 arbeitet Weill auch wieder mit Brecht zusammen. Es entsteht das Ballett “Die sieben Todsünden” (Text: Bertolt Brecht). Weill wird von Lotte Lenya geschieden.
1935 lebt Weill ein halbes Jahr in London. Lotte Lenya zieht wieder zu ihm. Im September ziehen sie zusammen nach New York.
In New York entstehen Weills erste Musicals: “Jonny Johnson” (Uraufführung 1936 in New York) und “The Eternal Road” (1937, New York).
1937 heiraten Weill und Lotte Lenya erneut und beantragen die amerikanische Staatsbürgerschaft.
Im darauffolgenden Jahr schreibt Weill die Filmmusik zu dem Film “You and Me” von Fritz Lang und das Musical “Knickerbocker Holiday” wird in New York uraufgeführt.
1940 arbeitet Weill mit an dem Musical “Lady in the Dark”, das 1941 in New York uraufgeführt und ein großer Erfolg wird.
Nach dem Kriegseintritt der U.S.A. (1942) arbeitet Weill an Projekten für die Unterstützung der U.S.A. im Krieg.
Im folgenden Jahr (1943) werden Weill und seine Frau US- Staatsbürger. Das Musical “One Touch of Venus” wird uraufgeführt, was wieder ein großer Erfolg wird. Außerdem komponiert Weill mehrere Filmmusiken und arbeitet mit Brecht zusammen.
In den letzten Lebensjahren Weills entstehen noch weitere Musicals: “The Firebrand of Florence” (Uraufführung 1945 in New York) was ein Mißerfolg wird, “Street Scene” (1947, New York), “Love Life” (1948, New York) in Zusammenarbeit mit Alan Jay Lerner (“Oklahoma”) und “Lost in the Stars” (1949, New York), was nochmals ein großer Erfolg wird.
Am 3. März 1950 stirbt Kurt Weill an Herzversagen in einem Krankenhaus in New York.

 
 
Top Themen / Analyse
Flucht und Exil
Christoph Ransmayr - Die letzte Welt
Kestner gilt als Vorbild Alberts.
Interpretation zu Im Dickicht der Städte
Le XIXe siècle et les courants littéraires
Die Steinklopfer
Lupus ad canem = Der Wolf zum Hund
Winnetou -
Das kunstseidene Mädchen - ein Entwicklungsroman
DER MEDICUS

Zum selben thema
Grammatik
Charakteristik
Präsentation
Buchvorstellung
Untertan
Tragödie
Film
Theater
Legende
Erörterung
Problematik
Inhaltsangabe
Sprache
Textinterpretation
Struktur
Zusammenfassung
Textanalyse
Interpretation
Novelle
Analyse
Literatur
Definition
Erlebnisbericht
Aufsatz
Inhaltsangabe
Literaturarbeit
Komödie
Leben & Werke
Vergleich
Charakterisierung
Argumentation
Hintergründe
Szenenanalyse
Inhaltszusammenfassung
Buch
Rezension
Buchbesprechung
Inhalt
Gedicht
Biographie
Autor
A-Z deutsch artikel:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z #
 
     
Copyright © 2008 - 2010 : ARTIKEL32 | Alle rechte vorbehalten.
Vervielfältigung im Ganzen oder teilweise das Material auf dieser Website gegen das Urheberrecht und wird bestraft, nach dem Gesetz.